DEL - Red Bulls München verpassen Sweep gegen Straubing

(DEL-München) Der EHC Red Bull München hat im Playoff-Viertelfinale die erste Niederlage kassiert. Nach drei Siegen gegen die Straubing Tigers verlor die Mannschaft von Trainer Don Jackson Spiel vier in Straubing knapp mit 1:2 (0:0|0:1|1:1) Die 5.006 Zuschauer sahen ein torloses erstes Drittel, im zweiten Spielabschnitt brachte Martin Hinterstocker Straubing in Führung. Maury Edwards gelang im dritten Drittel das 2:0 für die Tigers. Die Red Bulls hatten vorher gute Chancen auf den Ausgleich gehabt. Mads Christensen erzielte zwar in der 58. Minute im 6-gegen-5 noch den Anschlusstreffer, doch für den Ausgleich reichte es nicht mehr.

 

Die Red Bulls dominierten das Spiel zu Beginn, vier Straubinger Icings in der Anfangsphase waren ein deutliches Zeichen dafür. Im ersten Münchner Powerplay startete Yannic Seidenberg, der Siegtorschütze aus Spiel zwei in Straubing, ein Solo. Er scheiterte mit seinem Schuss aus spitzem Winkel aber an Matt Climie. Auch die nächste gute EHC-Chance hatte Seidenberg. Er bekam die Scheibe nach gutem Einsatz von Jason Jaffray und Pass von Michael Wolf, Climie parierte erneut. Straubing wurde im Laufe des ersten Drittels besser und hatte vor allem in Überzahl Chancen. Blaine Down und Connor James vergaben die besten Möglichkeiten. Auf der anderen Seite prüfte Dominik Kahun Tigers-Goalie Climie, doch der ließ wie sein Gegenüber David Leggio keinen Gegentreffer zu.

 

(Foto Heike Feiner / eishockey-online.com)

 

 

Nach nur 30 Sekunden im zweiten Drittel hatte Jason Jaffray die erste Chance für den EHC, doch er vergab. Auf der anderen Seite verwertete Martin Hinterstocker ein Zuspiel von Maury Edwards zum 1:0 (23.). Die Red Bulls drängten in der Folge auf den Ausgleich und hatten eine Hand voll sehr guter Chancen. Dominik Kahun hatte nach Zuspiel von Mads Christensen das 1:1 auf dem Schläger, Jason Jaffray scheiterte freistehend an Matt Climie, Michael Wolf fuhr in Überzahl alleine auf das Straubinger Tor zu und prüfte den Tigers-Goalie, Frank Mauer verpasste nach schöner Einzelleistung nur knapp. Die Straubing Tigers verlegten sich aufs Kontern und hatten nach dem 1:0 ihre größte Chance durch Mike Connolly, der frei vor dem EHC-Tor auftauchte.

 



 

Im Schlussabschnitt blieb das Spiel eng und umkämpft. Dominik Kahun hatte Mitte des dritten Drittels zwei Schusschancen, der Ausgleich gelang ihm aber nicht. Auch bei Keith Aucoins Möglichkeit wollte die Scheibe nicht über die Torlinie.

 

David Leggio hielt die Red Bulls im Spiel, als er bei einer Straubinger 2-auf-0-Situation gegen Thomas Brandl parierte. In der 51. Minute war er aber geschlagen, Maury Edwards traf mit einem Schuss von der blauen Linie. Der EHC nahm zweieinhalb Minuten vor Schluss den Torwart vom Eis und kam durch Mads Christensen noch einmal auf 1:2 heran. Zu mehr reichte es aber nicht.

 

Das nächste Spiel der Red Bulls findet bereits am kommenden Donnerstag, 24. März, um 19.30 Uhr im Olympia-Eisstadion statt.

 

Don Jackson:

„Das war ein gutes und aufregendes Playoffspiel. Wir haben heute gegen eine sehr gute Mannschaft verloren. Am Donnerstag geht es weiter, wir hoffen dann die Serie zu gewinnen.“

 

Endergebnis:

Straubing Tigers gegen EHC Red Bull München 2:1 (0:0|1:0|1:1)

 

Tore:

1:0 | 22:48 | Martin Hinterstocker

2:0 | 50:16 | Maury Edwards

2:1 | 57:39 | Mads Christensen

 

Zuschauer:

5.006

 

 


Mehr Fotos vom EHC Red Bull München finden Sie in unserer Galerie...

 

 

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