DEL – Adler unterliegen Eisbären mit 0:4

(DEL-Mannheim) Am letzten Spieltag der Hauptrunde waren die Adler am heutigen Sonntagmittag zu Gast in der Hauptstadt. Dank der Schützenhilfe der Iserlohn Roosters hatten die Adler bereits am Freitag den Einzug in die Pre-Playoffs geschafft. Aber gegen den derzeitigen Tabellendritten wollten sich die Adler wenigstens noch eine gute Ausgangsbasis sichern. Doch diesen Plan machten die Berliner zunichte. Kapitän André Rankel (32./54.) sowie Frank Hördler (36.) und Petr Pohl (42.) besorgten die Tore zum 4:0-Heimsieg und sicherten Eisbären-Goalie Petri Vehanen so den Shutout.

 

Nach der wenig zufriedenstellenden Leistung seines Teams vom vergangenen Freitag, hatte Coach Craig Woodcroft Konsequenzen angekündigt. Entsprechend verändert präsentierte sich der Tabellenzehnte aus der Kurpfalz auf vielen Positionen. So durften heute unter anderem Youri Ziffzer, Lennart Palausch und Matt Lashoff anstelle von Brent Raedeke und Ray Emery ran. Die Veränderungen schienen ein gutes Signal zu sein, denn der amtierende Meister kam mit viel Druck und Tempo aus der Kabine. Jon Rheault mit Andrew Joudrey (11.) sowie Christoph Ullmann mit Ryan MacMurchy (13.) hatten dabei die besten Chancen auf Seiten der Gäste, doch Petri Vehanen im Tor der Hausherren  war stets zur Stelle. Sein Gegenüber Youri Ziffzer auch immer  Paraden und hielt so für seine Farben den Kasten im ersten Drittel sauber.



War das erste Drittel noch torlos gewesen, so fielen im Mittelabschnitt die ersten Tore. Zum Leidwesen der vielen mitgereisten Mannheimer Fans allerdings beide zugunsten der Eisbären. Nachdem die Quadratestädter bereits in Unterzahl ins zweite Drittel starten mussten, häuften sich zunehmend die Strafen. Ein Umstand, den sich André Rankel zu Nutze machte. Rund 32 Minuten waren gespielt, da brachte der Eisbären-Kapitän sein Team in eigener Überzahl mit 1:0 in Führung (32.). Weitere vier Minuten später legte Frank Hördler nach und erhöhte auf 2:0 (36.).

 

Hatten sich die Adler einmal mehr mit den Strafen selbst aus dem Tritt gebracht, so trugen die beiden Tore auch nicht gerade dazu bei, dem Team wieder mehr Selbstvertrauen zu geben. Und somit ist der Rest leider auch schnell erzählt, denn direkt nach Wiederbeginn legte Petr Pohl erst das 3:0 nach (42.), ehe André Rankel den Schlusspunkt unter die Partie setzte.

 

Die Adler haben jetzt nur eine kurze Verschnaufpause, ehe am kommenden Mittwoch die Pre-Playoffs starten. Hier treffen die Mannheimer auf die Kölner Haie, die aufgrund der Platzierung Heimrecht haben (Lanxess Arena Köln, 9. März 2016, 19.30 Uhr).

 


Mehr Informationen über die Mannheimer Adler finden Sie hier...

 

 

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