DEL - Ingolstadt: Krimisieg in Straubing

(DEL-Ingolstadt) (PM) Neun Minuten spielte der ERC Ingolstadt im zweiten Drittel bei den Straubing Tigers in Unterzahl. Die Panther verteidigten verbissen und nutzten ihre spärlich gesäten Gelegenheiten im Angriff zu drei Treffern. „Dies war der Knackpunkt“, sagte Verteidiger Patrick McNeill hinterher. Nach einem spannenden Schlussdrittel gewannen die kämpfenden Panther mit 4:3.

 

Straubings Trainer Larry Mitchell hatte vor der Partie angekündigt, seine Mannschaft werde „von Anfang an abgehen wie die Feuerwehr“. Er hatte nicht zu viel versprochen. Die Gastgeber drängten im ersten Drittel immer wieder auf das Tor der ERC, kamen aber in der unterbrechungsreichen Anfangsphase dennoch nur selten zu Schüssen. In der 14. Minute, der ERC war in Überzahl, konterte Steven Zalewski mit einem weiteren Tiger aufs ERC-Tor. Zweimal ließen die Straubinger die Großchance zur Führung aus.

Die Panther, die selten mal wie bei einem Zwei-auf-Eins-Konter mit Patrick McNeill aufs Straubinger Tor kamen, gingen in einem weiteren Powerplay in Front. Alexander Barta traf bei einer Zwei-auf-Null-Situation zum 1:0, Torwart Timo Pielmeier hatte den Wechsel der Straubinger gesehen und weit auf Barta gepasst. Doch die Freude währte nur 25 Sekunden, dann schoss Blaine Down. Im Nachschuss staubte Sebastian Osterloh zum Ausgleich ab.

Im zweiten Drittel machten die special teams, also Über- und Unterzahl, den Unterschied. Buck legte im Powerplay auf 2:1 nach, Brandon McMillan hatte ihn mustergültig bedient (22.). Doch vier Minuten später geriet Benedikt Kohls Stock zu hoch, Down verletzte sich leicht (konnte aber gleich drauf weiterspielen). Kohl musste mit 5 plus Spieldauer vom Eis. In der langen Unterzahl ließen die Panther keine fünf echten Schüsse zu. „Das war herausragend verteidigt“, lobte Trainer Kurt Kleinendorst seine Mannschaft.

 

 



 

 

Es ging anschließend mit den Unterzahlspielen für den ERC weiter und hin und wieder kamen die Straubinger gefährlich auf, aber nicht an Timo Pielmeier vorbei. Stattdessen schlug der ERC, bei 5 gegen 5, eiskalt zu. Erst verpasste Thomas Greilinger nach einem herrlichen Solo noch den Treffer (36.), doch eine Minute später traf Petr Taticek. Der Angreifer hatte im eigenen Drittel einen Querpass der Straubinger an der Blauen Linie erahnt, nahm die Scheibe auf und überwand Torwart Matt Climie im Konter mit der Rückhand zum 3:1. In einer erneuten Unterzahl lief Brandon Buck mit zwei weiteren Panthern den Konter. Sein Schuss ging an Climie zum 4:1 vorbei (39.).

Im Schlussdrittel zahlten die Panther den vielen Unterzahlminuten langsam Tribut (die es auch im Schlussdrittel wieder gab). Die Straubinger kamen durch Blaine Down in Überzahl zum 2:4. In den verbleibenden 13 Minuten sollten viele Angriffswellen der Tigers in Richtung Pielmeier zu rollen, die nur kurz durch eine doppelte Überzahl der Panther unterbrochen wurden. Direkt im Anschluss daran kam Straubing zum Anschluss durch Mike Hedden (54.).

Straubing drängte auf den Ausgleich, doch die Panther warfen sich voll rein und verteidigten entschlossen. Die Tigers schossen einige Male, doch das vierte Tor fiel nicht mehr. John Laliberte hatte mit einem Drehschuss (58.) und später mit dem Beinahe-emtpy-netter (59.) sogar Chancen auf die Vorentscheidung für den ERC.


Der ERC gewann mit 4:3 und sicherte sich enorm wichtige drei Punkte im Kampf um die Playoffs. Am Sonntag gegen die Iserlohn Roosters soll ein weiterer Schritt in diese Richtung unternommen werden (16.30 Uhr, Saturn Arena)). Tickets dafür erhalten Sie unter www.erc-ingolstadt.de/tickets.




Quelle: www.erc-ingolstadt.de

 

 

 

 

 


Bilder vom ERC Ingolstadt finden Sie in unserer Galerie...

 

 

 

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