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DEL - Red Bull München mit Hauptrunden-Sweep gegen den Deutschen Meister aus Mannheim

(DEL-München) Der EHC Red Bull München hat auch das vierte und letzte Hauptrundenspiel gegen den Deutschen Meister Adler Mannheim gewonnen. Vor 13.400 Zuschauern setzte sich die Mannschaft von Trainer Don Jackson in Mannheim mit 2:1 (1:1|0:0|1:0) durch. Michael Wolf brachte den EHC im ersten Drittel in Überzahl in Führung, aber Kai Hospelt sorgte noch vor der Pause für den Ausgleich.

 

Nach dem torlosen zweiten Drittel gelang Steve Pinizzotto im Schlussabschnitt mit einem Unterzahltor das 2:1 für die Red Bulls. Das Penaltykilling des EHC funktionierte auch sonst sehr gut. Die Münchner kassierten kein Unterzahl-Gegentor – nicht einmal in einem zweiminütigen 5-gegen-3 für die Adler Mannheim in der Schlussphase. Mit viel Einsatz erkämpfte sich der EHC den 2:1-Sieg und vergrößerte den Vorsprung auf Mannheim auf sieben Punkte.

 

Beim EHC Red Bull München feierte Neuzugang Konrad Abeltshauser sein DEL-Debüt, dazu gab Frank Mauer sein Comeback nach langer Verletzungspause. Gegen seinen Ex-Verein war er auch gleich hochmotiviert, bei einer 2-auf-1-Situation prüfte Mauer Adler-Torwart Dennis Endras. Die Mannheimer kamen im Anschluss besser ins Spiel, immer wieder wurden sie mit schnellen Kontern gefährlich. Zweimal trafen sie den Pfosten. In der Schlussphase des ersten Drittels bekamen die Red Bulls die Partie wieder besser in den Griff. In einer 5-gegen-3-Überzahl blieben sie zwar 1:03 Minuten ohne Tor, aber als die Adler gerade wieder zu viert waren, ging der EHC in Führung. Michael Wolf war auf Vorlage von Mads Christensen erfolgreich (17.). Für den Kapitän war es der dritte Treffer in den letzten beiden Spielen. Die Mannheimer schlugen aber schnell zurück. In der 19. Minute nahm Kai Hospelt die Scheibe an der blauen Linie auf und traf zum 1:1.

 

(Foto Gepa Pictures)

 

Im zweiten Drittel blieb die Partie eng und umkämpft. Wie in den ersten drei Duellen in dieser Saison, die der EHC Red Bull München mit 4:2, 5:2 und 1:0 gewann, schenkten sich die beiden Mannschaften nichts. Dabei blieb die Partie aber fair, im zweiten Spielabschnitt gab es nur eine Strafzeit für die Adler Mannheim. Das folgende Powerplay konnte der EHC aber nicht zum Führungstreffer nutzen. Kurz vor der Drittelsirene tauchten Ryan MacMurchy und Jochen Hecht noch einmal gefährlich vor dem Münchner Tor auf, bei Hechts Schuss rettete zum dritten Mal der Pfosten für den schon geschlagenen Danny aus den Birken.

 



 

Der Schlussabschnitt begann mit einem Paukenschlag. Jérome Samson bekam eine Strafe wegen Beinstellens, nahm das aber nicht so ohne Weiteres hin. Die Unparteiischen legten eine Spieldauerdisziplinarstrafe (Beschimpfung von Offiziellen) oben drauf. Doch die Red Bulls ließen sich dadurch nicht beirren. Keith Aucoin eroberte in Unterzahl die Scheibe und bediente Steve Pinizzotto, der den EHC per Shorthander mit 2:1 in Führung brachte (42.). Daniel Sparre hätte beinahe auf 3:1 erhöht, aber Dennis Endras parierte mit dem Schoner. Gegen Pinizzotto, der erneut in Unterzahl vor ihm auftauchte, hielt der Mannheimer Torwart ebenfalls. Auch wenn es mit dem zweiten Shorthander nicht klappte, war das starke Münchner Penaltykilling am Ende maßgeblich für den Erfolg verantwortlich. Vier Unterzahlsituationen überstand der EHC ohne Gegentor, die letzte war sogar ein zweiminütiges 3-gegen-5 in der Schlussphase. Die Red Bulls kämpften aufopferungsvoll und ließen keinen Mannheimer Treffer mehr zu, es blieb beim 2:1-Sieg.

 

Das nächste Heimspiel des EHC Red Bull München findet am kommenden Sonntag, 31. Januar, um 16.30 Uhr gegen die Pinguine aus Krefeld statt.

 

Endergebnis:

Adler Mannheim gegen EHC Red Bull München 1:2 (1:1|0:0|0:1)

 

 

 

Tore:

0:1 | 16:14 | Michael Wolf

1:1 | 18:42 | Kai Hospelt

1:2 | 41:20 | Steve Pinizzotto

 

Zuschauer:

13.400

 

 


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