DEL Kompakt: Eisbären souverän - ERC Ingolstadt wieder in der Spur

Del Logo Kompakt(DEL-Kompakt) In der Deutschen Eishockey Liga geht es so langsam in die heiße Phase der Saison. Am zweiten Januar Wochenende sicherte sich der ERC Ingolstadt den letzten Pre-Playoffplatz. Auch Düsseldorf, Nürnberg, Iserlohn und Mannheim fixierten wichtige Punkte. Für die Straubing Tigers wird es im Kampf um Platz zehn allmählich eng. Die Niederbayern mussten sich am Sonntag im "Tigerduell" geschlagen geben.

 

Eisbären Berlin marschieren weiter und halten Verfolger fern - Rhein - Derby am Freitag

 

Die Eisbären Berlin stehen auch mitte Januar souverän an der Tabellenspitze der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Am Wochenende sammelte das Team von Headcoach Uwe Krupp vier Punkte. Nach der 2:3 Penaltyniederlage am Freitag in Nürnberg feierte der siebenmalige Meister einen souveränen 4:2 Heimerfolg gegen die Augsburger Panther. Beim Heimsieg am Sonntag gelangen dem überragenden Marcel Noebels satte drei Scorerpunkte (1 Tor / 2 Assist). Am kommenden Wochenende steht für Noebels und Co. ein Auswärtswochenende auf dem Programm. Ehe man am Freitag beim Vizemeister in Ingolstadt antritt, gastieren die Berliner am Sonntag in der SAP-Arena beim Topspiel gegen die Adler Mannheim.

 

Die Eisbärenjäger nennen sich derzeit Iserlohn, München und Düsseldorf. Während sich die DEG am Sonntag gegen die Red Bulls deutlich mit 4:1 durchsetzen konnte, feierten die Iserlohn Roosters im Servus TV Livespiel einen 6:1 Derbysieg gegen die Kölner Haie.Bereits im ersten Spielabschnitt sorgten Cody Sylvester, Mike York und Nicholas Petersen für die Vorentscheidung. Schon nach halber Distanz führte der IEC mit 5:1, sodass der Derbydreier nur noch Formsache war. Auch die DEG gewann am Sonntag ihren Heimauftritt. Im Topspiel gegen den EHC Red Bull München setzten sich die Rheinländer am Ende verdient mit 4:1 durch. Durch die Treffer von Norm Milley, Alexander Preibisch, Eduard Lewandowski und Manuel Strodel vermiesten die Cracks von Headcoach Christoph Kreutzer die münchner Sonderzugparty. Während die Oberbayern am Freitag Spielfrei haben, kommt es im ISS Dome zum großen rheinischen Derby zwischen Düsseldorf und Köln.

 

Nit Ebb

Ein hartes Match lieferten sich am Freitag Nürnberg und Berlin. Am Ende gewannen die Ice Tigers knapp. [Foto: EishockeyOnline]

 

 

ERC Ingolstadt erkämpft sich Platz 10!

 

Na also, es geht doch! Der ERC Ingolstadt steht nach einem Sechs-Punkte-Wochenende auf einem Pre-Playoff Platz. Die Schanzer gewannen am Freitag mit 4:3 in Köln und legten am Sonntag zuhause gegen die Hamburg Freezers mit 5:4 nach. Vor 4.088 Zuschauern in der Saturn-Arena sorgten John Laliberte, Danny Irmen, Alexander Barta, Brian Lebler und Thomas Greilinger für die nötigen Punkte. Ob die Panther ihre starke Form behalten können, wird man am Freitag sehen. Dann nämlich gastiert der Tabellenführer aus Berlin an der oberbayerischen Donau.

 

 



 


"Tigerduell" geht an Nürnberg.

 

Die Thomas Sabo Ice Tigers setzten sich am Sonntag im bayerischen Duell der "Tigers" gegen Straubing knapp mit 2:1 nach Verlängerung durch und sicherten sich somit zwei wichtige Zähler im Kampf um Platz vier. Nachdem Dylan Yeo die Niederbayern im ersten Drittel in Führung brachte, sicherte Superstar Dany Heatley im Mittelabschnitt das gerechte Unentschieden nach 60 Minuten. In der Overtime war es dann DEL Topscorer Patrick Reimer, der das Derby vor 4.608 Zuschauern entschied. Während die Franken mit 56 Zählern auf Rang 6 weilen, rückt für die Straubing Tigers der Pre-Playoff Rang zehn mit neun Punkten Rückstand in weite Ferne. Am kommenden Freitag gastieren die Krefeld Pinguine zum Kellerduell in der Gäubodenstadt. Am Sonntag geht es für die Straubinger zum EHC Red Bull München.

 

 

Zwei Overtimesiege für die Adler Mannheim.

 

Kein leichtes Wochenende liegt hinter den Fans der Adler Mannheim. Denn sowohl die Partie gegen die Iserlohn Roosters vor heimischem Publikum am vergangenen Freitag, als auch das heutige Gastspiel bei den Grizzlys Wolfsburg sollten sich als Strapaze für die Nerven erweisen. Gegen die Gäste aus Iserlohn galt es nach dem 0:1-Führungstreffer von Nick Petersen (40.) den Ausgleich nachzulegen. Das gelang zwar dank des Tores von Brent Raedeke (52.), doch weitere Treffer wollten in der regulären Spielzeit nicht mehr fallen. In der Verlängerung verwandelte Kai Hospelt dann den ihm zugesprochenen Penalty zum 2:1 und sicherte so seinem Team den Zusatzpunkt (64.). Zwei Tage später dann in Wolfsburg ein ähnliches Bild. Dieses Mal waren es allerdings die Adler, die durch Jochen Hecht (5.) früh in Führung gegangen waren. Und es sah lange Zeit so aus, als ob der knappe Vorsprung gehalten werden könnte. Doch rund eine Minute vor der Schlusssirene gelang den Grizzlys über Gerrit Fauser der Ausgleich (59). Damit ging auch die zweite Partie an diesem Wochenende in die Verlängerung. Hier fackelte aber Ryan MacMurchy nicht lange und machte nach gut 40 Sekunden die zwei Punkte für seine Adler klar (61.).In einer Woche kommt es in der SAP-Arena zum Spitzenspiel gegen die Eisbären aus Berlin - Servus TV Livespiel

 

aus Mannheim, Stephanie Krämer (Eishockey-Online)

Christoph Ullmann

Nationalspieler Christoph Ullmann ist mit seinen Adlern auf Playoffkurs! [Foto: EishockeyOnline]

 

 


 

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Vertragsverlängerungen in Iserlohn und Wolfsburg.

 

Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben den Vertrag von Stürmer Louie Caporusso um eine Saison verlängert.Das hat der Club am Abend vor dem Heimspiel gegen die Kölner Haie bekanntgegeben. Den Grizzlys Wolfsburg sind zwei vorzeitige Vertragsverlängerungen gelungen. Mit Verteidiger und Nationalspieler Armin Wurm (bis 2019) sowie dem dienstältesten Grizzly Christoph Höhenleitner (bis 2017) konnten sich die Niedersachsen jeweils über weitere Engagements einigen.

 

Moritz Müller sendet via Servus TV klare Worte an die Liga!

 

Kölns Verteidiger Moritz Müller platzte am Sonntag bei Servus TV Moderator Konstantin Klostermann nach dem zweiten Drittel (Endstand: 6:1 für Iserlohn) der Kragen und nahm die DEL in die Pflicht: "Die Liga sagt immer, dass die Nationalmannschaft besser werden muss und dann spielst du in Iserlohn gegen so eine abgetakelte kanadische 1C Nationalmannschaft. Da muss man sich in der DEL auch mal fragen und genügend A**** in der Hose haben, wie das in Iserlohn mit den Pässen der Spieler läuft!". Der 29- Jährige stand zum Zeitpunkt des Interviews zwar unter Frust, es zeigt jedoch deutlich, wo die Deutsche Eishockey Liga ansetzen muss.

 



 


Deutsche Eishockey Liga (DEL)

Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

 

 

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