Klarer 6:2 Erfolg lässt den EHC Red Bull München nach der Tabellenspitze greifen.

(DEL-München) Der EHC Red Bull München gewann am Abend sein Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine klar mit 6:2. Gegen das Tabellenschlusslicht der Deutschen Eishockey Liga trafen Daniel Sparre, Jerome Samson, Daryl Boyle, Jason Jaffray, Mads Christensen sowie Uli Maurer. Aufgrund der Niederlagen von Berlin, Düsseldorf und Iserlohn könnte der EHC München am Sonntag im ISS Dome nach der Tabellenspitze greifen.

 


Die Gäste aus dem Rheinland starteten überraschend stark in die Partie. Münchens Goalie David Leggio musste von Beginn an mehrmals die Schüsse von Daniel Pietta und Kyle Sonnenburg parieren. Erst nach vier Minuten kamen die Hausherren gefährlich vor das Gästegehäuse. Zwar mussten die EHC Anhänger lange auf bayerische Offensivszenen warten, dafür durften diese dann aber prompt jubeln. Binnen 39 Sekunden brachte Daniel Sparre und der formstarke Jerome Samson die Red Bulls mit 2:0 in front (5.). Danach nahm der EHC das Zepter in die Hand und erspielte sich weiter zahlreiche Torszenen. Michael Wolf, Jerome Samson und Keith Aucoin scheiterten aber am neuen Gästekeeper Patrick Galbraith. Kurz vor Ende des ersten Spielabschnitts gelang dem Tabellenschlusslicht aber doch noch der Anschlusstreffer. Kyle Sonnenburg ließ beim 1:2 aus Sicht der Pinguine Bullengoalie David Leggio alt aussehen und markierte somit den ersten Pausenstand (19.). Die Pinguine zeigten in den ersten 20 Minuten eine ordentliche Leistung. München bestrafte den fahrlässigen Umgang mit Chancen allerdings eiskalt und ging verdient mit einer Führung das erste Mal in die Kabinen.

 


Der Mittelabschnitt war dann fest in münchner Hand. Nach dem 2:2 Ausgleich durch Doppeltorschütze Kyle Sonnenburg (28.) spielten sich die Roten Bullen in einen Rausch. Daryl Boyle besorgte zunächst die erneute 3:2 Führung (31.), ehe Jason Jaffray mit dem Game Winning Goal (36.)  sowie der dänische Nationalspieler im Bullenleiberl Mads Christensen (37.) auf nunmehr 5:2 erhöhten. Der KEV wusste in dieser Phase des Spiels nicht, was mit ihm geschah und als Publikumsliebling Uli Maurer mit seinem Penaltytreffer zum 6:2 (38.) endgültig für die Vorentscheidung vor 4.870 Zuschauern im Olympia - Eisstadion sorgte, war die Messe am Oberwiesenfeld praktisch gelesen.

Ein halbes Dutzend Tore schossen die Red Bulls am Freitag gegen schwache Krefeld Pinguine [Foto: Eishockey-Online]

 



 


In der Folge verflachte die Partie zunehmend. Auch im Schlussdrittel ließ der EHC München defensiv kaum etwas anbrennen. Und wenn, fanden die Pinguine im starken David Leggio ihren Sieger. Somit gewannen die Red Bulls am Ende verdient mit 6:2 gegen immer schwächer werdende Krefeld Pinguine und greifen am Sonntag beim Auswärtsspiel in Düsseldorf nach der Tabellenspitze.

 


 

EHC Red Bull München - Krefeld Pinguine 6:2 (2:1/4:1/0:0)

 

Tore:

1:0  04:10  Daniel Sparre (Florian Kettemer)

2:0  04:49  Jerome Samson (Matt Smaby)

2:1  18:55  Kyle Sonnenburg (Martin Schymainski, Daniel Pietta)

2:2  27:53  Kyle Sonnenburg (Christian Kretschmann, Nick St.Pierre) UZ

3:2  30:47  Daryl Boyle (Keith Aucoin)

4:2  35:50  Jason Jaffray (Keith Aucoin, Frederic St. Denis) PP2

5:2  36:19  Mads Christensen (Daniel Sparre, Richie Regehr) PP1

6:2  37:01  Uli Maurer (Penaltyschuss)

 

 

Strafen: MUC 10 / KEV 16 + Spieldauer Disziplinarstrafe Istvan Sofron

 

Schiedsrichter: Rainer Köttstorfer / Florian Zehetleitner

 

Zuschauer: 4.870

(Olympia-Eisstadion)

 

 

 


Mehr Fotos vom EHC Red Bull München finden Sie in unserer Galerie...

 

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