DEL - Red Bulls München erkämpfen sich drei Punkte gegen Berlin

Muenchen Rbm Logo(DEL-München) Der EHC Red Bull München bleibt sich treu – auf eine Niederlage am Freitag folgt ein Erfolg am Sonntag. Gegen den Tabellenzweiten Eisbären Berlin erkämpfte sich die Mannschaft von Don Jackson einen knappen 2:1-Sieg (2:0|0:0|0:1). 4.380 Zuschauer im Olympia-Eisstadion sahen einen munteren Auftakt beider Teams. Michael Wolf brachte die Bayern durch einen Doppelpack vor der ersten Sirene in Führung. Nach einem ausgeglichenen Mittelabschnitt hielt die Zwei-Tore-Führung bis fünf Minuten vor Spielende, dann traf Barry Tallackson für Berlin zum 1:2. München verteidigte, ließ jedoch nichts mehr zu und rettete den knappen Vorsprung über die Zeit.

 

Beide Teams suchten in der Anfangsphase den Weg nach vorne. Die Eisbären, die mit fünf Siegen in Serie anreisten, hatten ihre erste gute Möglichkeit durch Michael DuPont (2.), für München scheiterte kurz darauf Richard Regehr (2.). Nachdem EHC-Goalie Danny aus den Birken einen Schuss von Sven Ziegler aus guter Position halten konnte, ließen es beide Teams etwas ruhiger angehen. . In der 15. Minute stellte Michael Wolf, der mit Mads Christensen und Dominik Kahun in einer Reihe spielte, seine Klasse unter Beweis. Der Kapitän traf per Direktabnahme vom Bullykreis ins lange Kreuzeck zur Münchner 1:0-Führung.  Nur zwei Minuten später jubelten Michael Wolf und seine Kollegen zum zweiten Mal. Der Angreifer wurde bei einem Alleingang gefoult, schloss noch im Fallen ab und rutschte anschließend zusammen mit der Scheibe ins Tor – 2:0.

 

Muenchen Berlin 13122015

(Foto Heike Feiner / eishockey-online.com)

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts rettete Danny aus den Birken in Münchner Überzahl mit dem Schoner gegen den durchgebrochenen Spencer Machacek (23.). Doch auch die Gastgeber hatten eine Großchance, Joachim Ramoser scheiterte aber nach einem schönen Konter über Florian Kettemer und Uli Maurer an Eisbären-Torhüter Petri Vehanen. In der 28. Minute drängten die Gäste aus der Hauptstadt in Überzahl auf den Anschlusstreffer. Als die Scheibe nach einem Gestocher im Münchner Gehäuse landete, entschieden die Schiedsrichter jedoch auf „kein Tor“, da ein Berliner Spieler im Torraumabseits stand. In der Folge hatten beide Teams Drangphasen und Chancen, da beide Goalies einen guten Tag erwischt hatten, fielen vor der zweiten Pause aber keine Treffer mehr.

 



 

Im Schlussabschnitt neutralisierten sich beide Teams zunächst. Da die Bayern defensiv gut standen, versuchten es die Gäste mit dem „Dump and Chase“-Prinzip, sie spielten die Scheibe tief und gingen hinterher. In der Offensive blieben die Red Bulls bei Kontern gefährlich. Spannend wurde es, als die Eisbären fünf Minuten vor Spielende im Powerplay verkürzten. Der Torschütze war Barry Tallackson per Nachschuss. Petr Pohl hätte kurz darauf sogar ausgleichen können, scheiterte aber freistehend an Danny aus den Birken (56.). Auf der Gegenseite verpasste Michael Wolf aus ähnlicher Position die Entscheidung und seinen Hattrick (57.), sodass es beim knappen 2:1 für die Red Bulls blieb.

 

Die nächste Partie des EHC Red Bull München findet  am 15. Dezember in Mannheim (19.30 Uhr) gegen die Adler statt. Das nächste Heimspiel steigt dann am Freitag, 18. Dezember, um 19.30 Uhr gegen den  ERC Ingolstadt.

 

Endergebnis:

EHC Red Bull München gegen Eisbären Berlin 2:1 (2:0|0:0|0:1)

 

 

Tore:

1:0 | 15:15 | Michael Wolf

2:0 | 17:10 | Michael Wolf

2:1 | 54:55 | Barry Tallackson

 

Zuschauer:

4.380

 

 

 


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