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Eisbären Berlin gewinnen 6:2 gegen die Adler Mannheim

(DEL-Berlin) "Eishockey ist ein sehr emotionaler Sport - ich wollte nur sichergehen, dass das Tor diesmal auch wirklich zählt", grinste der Mann des Abends Petr Pohl nach seinem zweitem Treffer zum zwischenzeitlichem 3 zu 2. "Es war nur ein Spiel. Sonntag kommt mit Iserlohn der nächste schwere Gegner. Wir müssen uns irgendwie in die Position bringen, auch dieses Spiel zu gewinnen".


 

 

Das die Gäste aus Mannheim Eishockey spielen können, beweisen sie ihren Gegnern der DEL zur Zeit eindrucksvoll. Daran könnte ein in Berlin alter Bekannter schuld sein. Der langjährige Kapitän der Eisbären Steve Walker steht seit Anfang dieser Saison als Co-Trainer an der Bande.

 

Die Zuschauer in der ausverkauften Mercedes-Benz-Arena wurden Zeugen der Mannheimer Spielintelligenz in der 13. Spielminute. Sinan Akdag legte quer rüber auf Kai Hospelt, der genau im oberen Slotbereich Position bezogen hatte. Er nutzte den freien Raum und zog ab. Markus Kink stand genau richtig vorm Tor und fälschte den hart geschossenen Puck gekonnt ab (12:25). Während der folgenden Minuten sah es danach aus, als würden die Gäste leichtes Spiel haben – aber die Hausherren hatten etwas dagegen. Als Mathieu Carle in der Kühlbox wegen hohen Stocks Platz nahm, durfte er sie nach nur 9 Sekunden wieder verlassen.

 

Die Eisbären bezogen ihre Power-Play Position und ließen den Puck laufen. Barry Tallackson auf Darin Olver, der nahm den Puck mit hinters Tor und legte führ Micki DuPont auf. Der Verteidiger hämmerte die Scheibe aus kurzer Distanz in den linken Winkel (17:51).

 



 

Während der Pause haben beide Mannschaft das Tore schießen auf jeden Fall nicht verlernt. Die Gastgeber gewannen das Eröffnungsbully, brachten die Scheibe tief und machten das Spiel schnell. Spencer Machacek verwickelte die Defensive in ein Gemenge, Petr Pohl stibitzte sich die Scheibe und erzielte sein erstes Tor am heutigen Abend (20:20). Leider dauerte es nur 25 Sekunden und es stand wieder Unentschieden. Daniel Richmond auf Martin Buchwieser und der lupfte das Spielgerät über Petri Vehanens rechten Schoner (20:45). Es gab keine Verschnaufspause und das lag hauptsächlich an dem Tschechischem Flügelflitzer Petr Pohl.

 

Sein zweites Tor konnte in der 24. Spielminute nicht gegeben, da das Spiel vorher wohl schon abgepfiffen war. Das störte ihn sehr und er machte es kurze Zeit später besser. Er übernahm die Scheibe in der eigenen Zone und flitzte den rechten Flügel hinauf. Er nahm sich die Zeit die er brauchte und pfefferte das Spielgerät an Dennis Endras vorbei ins Netz (26:05). Aber, bevor er feierte holte er sich die Bestätigung bei den Offiziellen ab. Die Gäste schienen schockiert. Nur 50 Sekunden später ergatterte sich Sven Ziegler den Puck und war zum vierten Mal in dieser Saison erfolgreich (26:55).

 

Für Endras war der Arbeitstag aber noch nicht ganz vorbei. In der 34 Minute konnte er zwar den harten Schuss von Pohl parrieren aber gegen Spencer Machaceks Rebound hatte er widerum nichts entgegen zu setzten (33:33). Sein Trainer Gregory Ireland erlöste ihn und Youri Ziffzer nahm seinen Platz ein. Doch auch er sollte keinen erfolgreichen Arbeitstag haben. Während der Schlusssekunden musste auch er die Übermacht der Eisbären anerkennen. Laurin beiste sich in der Rundung fest und behauptete den Scheibenbesitzt. Hart vors Tor gepasst und Mark Olver fälschte ihn gekonnt über den linken Schoner ab (39:58).

 

Im Abschlussdrittel ließen es beide Mannschaften verhältnismäßig etwas ruhiger angehen. Mannheim erspielte sich zwar die eine oder andere Chance aber die Berliner verwalteten das Ergebnis und ließen die Uhr herunterlaufen. Was für ein erfolgreiches Spiel gegen die bestplatzierte Mannschaft der Tabelle.

 

 

 

 

 


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