DEL - Erneute Heimniederlage der Straubing Tigers

(DEL-Straubing) Die Straubing Tigers konnten im ersten von zwei Heimspielen an diesem Wochenende nicht punkten. Damit gehen sie zum dritten Mal in Folge leer aus. Der letzte Zähler konnte am 22.11.15 im heimischen Rund gegen Köln (3:4 n. V.) eingefahren werden.

 

Die Gäste erwischten den besseren Start und markierten bereits nach fünf Minuten die 1:0-Führung. Damien Fleury hämmerte die Scheibe in numerischer Überlegenheit per Direktabnahme in den Winkel. Dem Powerplay war eine umstrittene Strafzeit von Ryan Bayda (Stock-Check) vorausgegangen. In der Folge mühten sich die Tigers redlich. Der nächste "Torschrei" war jedoch erneut den Schwarzwäldern vorbehalten: Patrick Pohl erhöhte eine Minute vor der Pause auf 2:0. 40 Sekunden vor der ersten Sirene gelang Tigers-Topscorer Steven Zalewski das vermeintliche 1:2. Das Schiedsrichter-Quartett bemühte den Videobeweis und verweigerte schließlich dem Treffer die Anerkennung.

 

Im zweiten Drittel fand Straubing zusehends besser in die Partie. In Spielminute 29. fiel dann endlich das 1:2. Sean O'Connor fälschte in Überzahl einen wuchtigen Schuss von Blaine Down ab und ließ den Tigers-Anhang jubeln. In einer weiteren Powerplay-Situation der Tigers (40. Min.) wurde das Spiel zugunsten der Gäste entschieden. Erst vertändelten die Gäubodenstädter bei einem drei auf zwei Gegenstoß leichtfertig den Puck. Dann war Wild Wing Yan Stastny allein in Richtung Matt Climie unterwegs. Dabei ließ er dem Tigers-Goalie keine Abwehrchance. 1:3 aus Sicht der Gastgeber - damit war der Drops "gelutscht". Die Trainer beider Teams machten im Übrigen diese Szene nach Spielende als entscheidend aus.

 

Sean O'Connor gelang gleich zu Beginn des letzten Drittels zwar noch das 2:3 (43. Min.), doch in der Summe sollten alle Bemühungen der Gäubodenstädter nicht mehr zum Torerfolg reichen.

 



 

 

Fazit:

Leider konnte gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um Platz zehn kein "Stich" gesetzt werden. Tigers-Trainer Larry Mitchell lobte nach Spielende den Kampfgeist seiner Jungs. Will man am Sonntag im nächsten Heimspiel (Gegner Augsburg, Beginn 16.30 Uhr) zählbares einfahren, muss eine Rückkehr zum geradlinigen Spiel, gepaart mit einer gehörigen Portion Entschlossenheit, erfolgen.

 

Straubing Tigers – Schwenninger Wild Wings 2:3 (0:2; 1:1; 1:0)

 

Tore:

- 0:1 (4:14) Fleury (Hunkes, Acton, PP1)

- 0:2 (18:16) Pohl (Bender, Stastny)

- 1:2 (28:22) O'Connor (Down, Zalewski, PP1)

- 1:3 (39:03) Stastny (Rome, Goc, SH1)

- 2:3 (42:32) O'Connor (Zalewski, Down)

 

Strafzeiten:

Straubing Tigers 8 Minuten (4 x 2 Minuten)

Schwenninger Wild Wings 16 Minuten (8 x 2 Minuten)

 

Torschüsse:

Straubing Tigers 44

Schwenninger Wild Wings 40

 

Schiedsrichter: Christian Oswald & Marian Rohatsch

 

Linienschiedsrichter: Andreas Flad & Thorsten Lajoie

 

Zuschauer: 4.039

 

1. Star: Damien Fleury

2. Star: Hannu Pikkaraninen

3. Star: Sean O'Connor

 

Straubing Tigers:

Climie (Strahlmeier) – Dotzler, Edwards; Osterloh, Yeo; Jobke, Madaisky; Ondruschka – Hedden, Connolly, Bayda; Schönberger, Brandl, Röthke; Down, Zalewski, O'Connor; James, Höfflin, Hinterstocker – Trainer: Larry Mitchell

 

Schwenninger Wild Wings:

MacDonald (Pätzold) – Pikkarainen, Hunkes; Brückner, Pelech; Goc, Bender; Trivellato – Fleury, Hult, Kurth; Brown, Acton, Rome; Schlager, Danner, Schmölz; Ritter, Stastny, Pohl – Trainer: Helmut de Raaf

 


Mehr Informationen zu den Straubing Tigers finden Sie hier...

 

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