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Schwenninger Wild Wings unterliegen den Eisbären Berlin

(DEL-Schwenningen) Was für ein Eishockeyspiel! Vor 3.788 Zuschauern verloren die Schwenninger Wild Wings gegen die Eisbären Berlin mit 7:8 nach Verlängerung (3:2,2:1,2:4,0:1).

 

Selten hatte man bei der Pressekonferenz zwei Trainer gesehen, denen die abgelaufenen 64 Minuten in der Helios-Arena im Gesicht abzulesen gewesen sind. »Ich kann mich nicht an ein derartiges Spiel in meiner Karriere erinnern«, brachte es dann auch Berlins Coach Uwe Krupp  auf den Punkt. »Weder als Spieler noch als Trainer habe ich jemals ein 8:7 gesehen und erlebt.«

Ähnlich sah es auch Schwenningen Trainer Helmut de Raaf, auf eine sachliche Analyse verzichteten beide Trainer bei der Pressekonferenz und wollten das Spiel erst einmal verdauen.

Aber der Reihe nach: Schwenningen ging nach fünf Minuten in Führung und eröffnete so den Torreigen. Eine sehenswerte Kombination über Andrée Hult und Hannu Pikkairainen schloss Verteidiger Jiri Hunkes zum 1:0 für Schwenningen ab. Berlin kam zwei Minuten später durch Machacek zum Ausgleich.

Die Wild Wings schlugen im Powerplay zurück. Ashton Rome war in der 10. Spielminute und 12. Spielminute erfolgreich und brachte seine Mannschaft mit zwei Toren in Front. Sekunden vor der Pausensirene ließen die Wild Wings den Eisbären zu viel Freiraum, diesen nutzte Pohl zum Anschlusstreffer.

 



 

Das Spektakel setzte sich auch im zweiten Abschnitt fort. Als Noebels vier Minuten nach Wiederbeginn den Ausgleich erzielte, schien Berlin nun endgültig das Momentum auf seiner Seite zu haben. Aber Schwenningen konnte sich an diesem Abend auf sein Überzahlspiel verlassen. Zunächst nutzte Simon Danner eine Unachtsamkeit der Berliner zur erneuten Führung. Nachdem Noebels nach einem Check gegen den Kopf frühzeitig zum Duschen geschickt wurde, nutzte Damien Fleury das fünfminütige Powerplay zum 5:3 mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel. Schwenningen damit wieder mit zwei Toren in Front, Sicherheit gab die Führung der Mannschaft von Trainer Helmut de Raaf aber nicht.

Im Gegenteil: innerhalb von 45 Sekunden war es DuPont und Ziegler, die den erneuten Ausgleich herstellten.

Es war der Auftakt einer noch verrückteren Schlussphase in einem eh schon verrückten Eishockeyspiel. Zunächst ging Berlin durch Tallackson in der 45. Minute erstmals in Führung, Will Acton erzielte sechs Minuten vor dem Ende das 6:6 (!). Doch der Jubel über den Treffer des gefährlichsten Schwenninger Angreifers war noch nicht verklungen, als erneut Pohl zum 7:6 für Berlin traf. Als sich alle schon auf eine erneute Niederlage einstellten, war es Andrée Hult, der zehn Sekunden vor dem Ende der Partie seine Mannschaft in die Verlängerung rettete und so einen Punkt sicherte. In der Overtime sicherte Busch seiner Mannschaft 39 Sekunden vor der Schlusssirene den Zusatzpunkt.

Tore:
1:0 5 min Jiri Hunkes (Hannu Pikkarainen, Andreé Hult)
1:1 7 min Spencer Machacek (Petr Pohl, Jullian Talbot) 
2:1 10 min Ashton Rome (Andreé Hult, Will Acton) 
3:1 12 min Ashton Rome (Andreé Hult, Will Acton)     
3:2 20 min Petr Pohl (Henry Haase, André Rankel) 
3:3 24 min Marcel Noebels (Barry Tallackson) 
4:3 27 min Simon Danner (Sascha Goc, Matthew Pelech)    
5:3 43 min Damien Fleury (Andreé Hult, Will Acton)   
5:4 42 min Michael DuPont (Barry Tallackson, Florian Busch)
5:5 43 min Sven Ziegler (Darin Olver, Barry Tallackson)  
5:6 45 min Barry Tallackson (Sven Ziegler, Constantin Braun) 
6:6 54 min Will Acton (Yan Stastny, Ashton Rome)     
6:7 55 min Petr Pohl (Jullian Talbot, André Rankel) 
7:7 60 min Andreé Hult (Will Acton, Sascha Goc)      
Overtime 
7:8 65 min Florian Busch (Michael DuPont, Henry Haase)

Strafen:
Schwenningen: 12 min
Berlin: 16 min + 5 min + Spieldauer Marcel Noebels

Besucherzahl: 3,788 
Schiedsrichter: Roland Aumüller 
Schiedsrichter 2: Stephan Bauer 
1. Linienschiedsrichter: Norbert van der Heyd 
2. Linienschiedsrichter: Stephan Waldner

 

 

 

 


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