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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers feiern 6-Punkte Wochenende

(DEL-Nürnberg) Nach dem beeindruckenden 6:2-Sieg in Berlin wollten die THOMAS SABO Ice Tigers am Sonntagnachmittag gegen die Krefeld Pinguine nachlegen und das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt machen. Die Ice Tigers kamen schwungvoll auf der Kabine und brannten gegen zunächst völlig überforderte Pinguine ein regelrechtes Feuerwerk ab.

 

Schon nach 14 Sekunden hatte Patrick Reimer die Führung auf dem Schläger, nach feinem Querpass von Steven Reinprecht schoss er aber freistehend knapp übers Tor. Nürnberg machte weiter Druck und ging in der 3. Minute völlig verdient in Führung: Patrick Reimer startete über die rechte Seite durch, ließ Scott Valentine stehen, umkurvte das Krefelder und spielte punktgenau vors Gehäuse, wo Kyle Klubertanz goldrichtig stand und zum 1:0 vollendete. Krefelds Kapitän Daniel Pietta hatte in der 5. Minute die erste Möglichkeit für die Gäste, seinen Schlenzer von der linken Seite wehrte Andreas Jenike aber sicher ab. Auf der anderen Seite zeigte die erste Reihe der Ice Tigers, wie man Eishockey zelebriert. Steven Reinprecht brachte die Scheibe ins Krefelder Drittel und legte ab auf Patrick Reimer. Reimer sah Kyle Klubertanz vor dem Tor, schoss flach und Klubertanz lenkte den Puck unhaltbar für Krefelds Torhüter Patrick Klein zum 2:0 ins Tor ab.

 

(Foto Birgit Eiblmaier / eishockey-online.com)

 

Keine drei Minuten später durften die Fans der Ice Tigers erneut jubeln. Die Reinprecht-Reihe setzte sich im Drittel der Pinguine fest und wirbelte fast nach Belieben. Yasin Ehliz zog energisch zum Tor, Kurtis Foster sah ihn von der blauen Linie und schoss so genau, dass der Puck von Ehliz' Beinschoner über die Linie prallte - 3:0 für die Ice Tigers. Das wohl schönste Tor des Tages war dann aber David Steckel in der 17. Minute vorbehalten, der den Angriff auch selbst einleitete. An der blauen Linie legte er ab auf Leo Pföderl, der spielte diagonal durchs Krefelder Drittel auf Dany Heatley. Heatley hatte die Option, selbst zu schießen, sah aber den besser postierten David Steckel, der nach Heatleys Querpass nur noch einschieben musste - 4:0 für Nürnberg. Die Ice Tigers kombinierten beinahe nach Belieben und ließen den Pinguinen im ersten Drittel nicht den Hauch einer Chance. Spätestens mit dem 5:0 durch Brandon Segal in der 23. Minute war das Spiel dann endgültig vorentschieden. Segal wartete an der blauen Linie vor dem Krefelder Drittel, Sasa Martinovic spielte den perfekten Pass in den Lauf Segals, der alleine auf den zum zweiten Drittel ins Tor gekommenen Tomas Duba zulief und diesem mit einem perfekten Schuss unter die Latte keine Chance ließ.



 

Mit der komfortablen Fünf-Tore-Fürung im Rücken ließen es die Ice Tigers nun ruhiger angehen und die Pinguine damit ins Spiel kommen. In der 25. Minute erzielte Kyle Sonnenburg nach perfektem Zuspiel von Martin Schymainski das erste Krefelder Tor. Danach verflachte das Spiel zunehmend. Während die Ice Tigers nur das Nötigste taten, versuchten es die Pinguine zwar, wurden den Ice Tigers aber nie richtig gefährlich, so dass es nach 40 Minuten beim 5:1 für die Ice Tigers blieb. Ins letzte Drittel startete Nürnberg mit Powerplay und ließ sich diese Chance nicht entgehen. Patrick Reimer behielt die Übersicht und servierte die Scheibe perfekt auf Dany Heatley Kelle, der nur noch einschieben musste und sein 7. Saisontor erzielte. Das 6:1 war dann gleichzeitig auch das letzte Tor der Ice Tigers an diesem Nachmittag. Nach exakt 43 Spielminuten bekam Philip Lehr seine ersten Minuten im Nürnberger Trikot und machte seine Sache sehr gut. Dass die Pinguine dennoch auf 6:3 herankamen, war einzig dem nachlässigem Zweikampfverhalten der Ice Tigers zu verdanken. Im Endeffekt waren die Tore durch Scott Valentine und Mike Collins aber trotzdem nur noch Kosmetikkorrektur und die Ice Tigers durften sich über einen nie ernsthaft gefährdeten 6:3-Sieg freuen.

 

 

Stimmen zum Spiel:


Martin Jiranek: Im ersten Drittel waren wir bereit zu spielen. Nach dem 5:1 war es schwierig, die Konzentration hochzuhalten. In den letzten beiden Dritteln hatte Krefeld mehr Schüsse als wir. Ein bisschen enttäuschend war das Powerplay. Wir haben zwar ein Tor geschossen, müssen aber mehr Scheiben zum Tor bringen. Die letzten beiden Tore waren unnötig und vor allem schade für Philip Lehr. Das geht so nicht, dass man so einfach die Zweikämpfe verliert. Philip Lehr hat seine Chance verdient, er hat in Frankfurt erst ein überragendes Spiel gemacht. Die zwei Tore gehen nicht auf seine Kappe.

 

Franz Fritzmeier jun.: Nürnberg hat da weitergemacht, wo sie am Freitag aufgehört haben. Sie sind famos aus der Kabine gekommen. Das zweite Drittel war dann relativ ausgeglichen, im letzten Drittel habe ich sogar ein leichtes Übergewicht für uns gesehen. Das hilft aber natürlich alles nichts, wenn wir so müde ins Spiel starten.

(Quelle icetigers.de)

 


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