DEL - Krefeld Pinguine gegen effektive Ice Tigers letztlich chancenlos

(DEL-Krefeld) Nach der knappen Derbyniederlage von Freitag stand für die Krefeld Pinguine am heutigen Sonntag das Auswärtsspiel bei den Thomas Sabo Ice Tigers an.

 

Vor 4.432 Zuschauern in der Arena Nürnberger Versicherung wollten die Schwarz-Gelben natürlich unbedingt punkten, um den Anschluss nach Oben nicht zu verlieren. Im Tor der Pinguine, die im Vergleich zum Freitagsspiel unverändert antraten, also weiter auf Hanusch, Hauner und Eriksson verzichten mussten, begann absprachegemäß Patrick Klein. Ihm gegenüber stand erwartungsgemäß Jenike in Nürnbergs Kasten. Die Partie allerdings begann denkbar unglücklich für die Gäste, denn bereits in der 3. Minute führte ein schneller Gegenzug der Hausherren zum 1:0 durch Klubertanz. Und es kam sogar noch schlimmer, denn weitere drei Minuten später war es erneut Reimer, der auflegte und erneut netzte Klubertanz ein. Die Pinguine gestalteten das Spiel eigentlich durchaus ausgeglichen, waren aber letztlich vor dem Tor zu ungefährlich. Ganz anders die Hausherren, die praktisch jede Chance konsequent nutzten.

 

Und so ging es im 3-Minuten-Takt weiter und in der 9. zog Foster ab, Ehliz fälschte unhaltbar ab und die Scheibe schlug erneut hinter dem chancenlosen Klein ein. Die erste Unterzahl der Partie überstanden die Pinguine sicher und konnten sich immer mehr befreien. Effektiv aber waren weiterhin nur die Versuche der Hausherren und in der 17. Minute stand plötzlich Steckel frei, zog ab und traf zum 4:0 für Nürnberg. Mit diesem ernüchternden Zwischenstand ging es dann auch in die erste Pause.

 

Zum zweiten Abschnitt kam Duba für Klein aus der Kabine. Doch die Geschichte des Spiels änderte sich nicht, denn wieder dauerte es nicht einmal drei Minuten bis zum ersten Tor. Ein krasser Fehlpass im eigenen Drittel kam zu Segal, der freistehend zum 5:0 einschoss. Die Pinguine versuchten es weiter und hatten in der 25. Minute Erfolg, als Sonnenburg zum 1:5 einschoss. Das erste Powerplay der Pinguine zeigte zwar guten Druck, aber keinen Torerfolg. Dennoch zeigten die Schwarz-Gelben Moral und gaben sich trotz des aussichtslosen Zwischenstandes keineswegs auf, hatten aber in der 29. Minute Pech bei einem Lattenschuss. Die Gäste waren jetzt endlich richtig im Spiel und überstanden auch das zweite Unterzahlspiel des Abends unbeschadet. Die Pinguine konnten auch ihr zweites Überzahlspiel in der Folge nicht nutzen, überstanden aber ihrerseits auch den Anfang der dritten Unterzahl unmittelbar vor der Pause, so dass es nach 40 gespielten Minuten beim 1:5 blieb.

 



 

 

Doch auch nach der Pause musste man gut eine Minute in Unterzahl agieren, da die Strafzeit über die Pause hinaus ging. Dabei kam schließlich Heatley zum Abschluss und vollendete zum 6:1. Die Ice Tigers nutzten jetzt die Chance, ihrem Ersatzkeeper Lehr die Einsatzzeit zu geben und wechselten die Goalies. Das nutzten die Pinguine auch gleich zum 6:2, als Schymainski Valentine bediente, der zum 2:6 einschoss. Die Pinguine zeigten jetzt noch einmal Moral und kamen drei Minuten später zum 3:6 durch Collins. Die Pinguine überstanden eine weitere Strafzeit sicher und drängten jetzt noch einmal auf den Anschluss. Immer wieder kam man zu Abschlussaktionen, brachte aber die Scheibe nicht im Tor unter. Gleiches gilt für ein weiteres Powerplay vier Minuten vor dem Ende. So blieb es letztlich beim 3:6 in Nürnberg.

 

Die Pinguine reisen nun am Freitag zu Meister Mannheim, ehe man am Sonntag um 14:30 Uhr im heimischen KönigPALAST Red Bull München empfängt.

 

Tore:

1:0 3. Klubertanz (Reimer)

2:0 6. Klubertanz (Reimer)

3:0 9. Ehliz (Foster, Reinprecht)

4:0 17. Steckel (Heatley, Pföderl)

5:0 23. Segal (Borer)

5:1 25. Sonnenburg (Schymainski, Driendl)

6:1 41. Heatley (Reimer) PP

6:2 44. Valentine (Schymainski, Driendl)

6:3 47. Collins (Vasiljevs, Pietta)

 

 

Strafen:

Nürnberg: 8

Krefeld: 10

 


Mehr Fotos von den Krefeld Pinguinen finden Sie bei uns in der Galerie...

 

 

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