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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen 6:2 in Berlin

(DEL-Nürnberg) Nach dem überzeugenden 3:1-Sieg bei den Schwenninger Wild Wings vom vergangenen Sonntag wollten die THOMAS SABO Ice Tigers am Freitagabend bei den Eisbären Berlin nachlegen und den ersten Drei-Punkte-Sieg überhaupt seit Eröffnung der Mercedes-Benz Arena im Jahre 2008 einfahren. Die gastgebenden Eisbären erwischten vor gut 12.500 Zuschauern den besseren Start und hatten in der Anfangsphase deutlich mehr vom Spiel, begünstigt auch durch eine Strafe gegen Marco Pfleger nach nur 92 Sekunden.

 

Die Hausherren liefen die Scheibe gut laufen, nach einem Pass von Florian Busch war es David Steckels Einsatz zu verdanken, dass Jens Baxmann nicht frei zum Schuss kam (3.). Die Ice Tigers taten sich zunächst schwer und ließen sich nur selten in der Offensive blicken. In der 8. Minute waren wieder die Berliner am Zug, David Printz blockte Spencer Machaceks Schussversuch aus der Drehung allerdings ab. Keine Minute später war die Berliner Führung dann aber doch fällig. Mark Olver lief sich im Slot frei, war einen Schritt schneller als Steven Reinprecht und verwandelte nach feinem Zuspiel von Florian Busch genau in den Winkel zum 1:0 für die Eisbären.

 

Berlin hatte zwar mehr vom Spiel, erlaubte sich in der 13. Minute aber einen kapitalen Fehler. Ein tief gespielter Puck in die Nürnberger Zone kam über die Rundung aus dem Drittel heraus und rutschte einem Verteidiger über den Schläger. David Steckel reagierte am schnellsten, startete durch, lief alleine auf Petri Vehanen im Berliner Tor zu und legte diesem den Puck durch die Schoner zum 1:1-Ausgleich. Zu diesem Zeitpunkt ein etwas glücklicher Ausgleich für die Ice Tigers, die nach dem Tor aber deutlich stärker wurden und bis zum Ende des ersten Drittels sogar die Chancen zur Führung hatten.

 

 

Leo Pföderl wurde in der 18. Minute regelwidrig gestoppt, den fälligen Penalty konnte Vehanen aber entschärfen. Die Berliner machten es in der 22. Minute besser, Bruno Gervais verwertete einen Nachschuss zur erneuten Führung für die Hausherren – 2:1 für die Eisbären. Die Reaktion der Ice Tigers ließ aber nicht lange auf sich warten. Patrick Reimer spielte perfekt in den Lauf von Steven Reinprecht, der legte sich den Puck auf die Rückhand und traf ins lange Eck zum 2:2, weil Yasin Ehliz vor dem Tor stand und Vehanen die Sicht nahm (25.). Brandon Segal verpasste nur Augenblicke später die Führung, nachdem er von Marco Pfleger wunderbar bedient wurde.

 



 

Die Ice Tigers hatten das Spiel nun unter Kontrolle und kamen vor allem in Überzahl zu hochkarätigen Chancen, die der starke Vehanen aber allesamt zunichte machte, so dass es nach 40 Minuten beim 2:2 blieb. Dieser Zwischenstand hatte im Schlussabschnitt aber nur exakt fünf Minuten und 59 Sekunden Bestand. Dann traf Steven Reinprecht nach einem punktgenauen Zuspiel von Patrick Reimer zum 3:2 und sorgte damit für die mittlerweile hochverdiente Nürnberger Führung. Doch damit noch lange nicht genug. Die Eisbären wollten den Ausgleich erzwingen und ließen dadurch Lücken in der Abwehr offen.

 

Eine davon nutzte Patrick Reimer nach einem Bully im eigenen Drittel (!) mit einem blitschnellen Angriff und einem sagenhaften Schlagschuss in den Winkel zum 4:2 aus. Nur eine Minute später durften die mitgereisten Nürnberger Fans schon wieder jubeln, als Dany Heatley seinen eigenen Nachschuss aus spitzem Winkel zu seinem 6. Saisontor verwertete. Die Eisbären hatten den Torschrei in der 50. Minute noch einmal auf den Lippen, Darin Olver traf aber nur den Innenpfosten. So war es Leo Pföderl vorbehalten, den Schlusspunkt zu setzen. Er traf in der 54. Minute ins verwaiste Berliner Tor zum 6:2-Endstand. Der erste Drei-Punkte-Sieg in der Mercedes-Benz Arena und der höchste Auswärtssieg in Berlin überhaupt waren perfekt.

 

Stimmen zum Spiel:


Martin Jiranek: In den ersten beiden Dritteln war das Spiel sehr eng. Wir hatten diesen Durchbruch, als wir 3:2 in Führung gegangen sind. Berlin musste dann aufmachen und wir haben unsere Chancen ausgenutzt. Die Jungs haben richtig gut gespielt und sind bei ihrem Plan geblieben. Für einen Sieg in Berlin braucht man auch immer ein bisschen Glück.

 

Uwe Krupp: Wir haben gut genug gespielt, um zu gewinnen, aber keine Punkte geholt. Wir haben gut begonnen und sind trotzdem nur mit 1:1 aus dem ersten Drittel gekommen. Im zweiten Drittel war es ähnlich, Nürnberg hat durch die Strafen ein bisschen mehr Schwung bekommen. Das 3:2 war dann sicher die entscheidende Situation, weil wir nicht klären konnten. Wenn du Spielern wie Reimer und Reinprecht Raum und Zeit gibst, nutzen sie das aus, sie sind zwei Top-Spieler in der Liga.

 

(Quelle: icetigers.de)

 


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