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DEL – 5:3-Derbysieg über die Schwenninger Wild Wings

(DEL-Mannheim) Mit dem Heimspiel am heutigen Mittwochabend gegen die Schwenninger Wild Wings starteten die Mannheimer Adler in die „Monnema Woch“ mit gleich vier Heimspielen in zehn Tagen. Im Derby, das aufgrund des Spengler Cups im Dezember vorgezogen wurde, sollten die Adler am Ende die Oberhand behalten. Christoph Ullmann (10.), Ryan MacMurchy (58.) trafen jeweils einmal für die Hausherren, Jamie Tardif netzte gleich dreimal ein (16./25./56.). Damien Fleury (20./54.) und Marcel Kurth (43.) trafen für die Gäste.

 

 

Im dritten Aufeinandertreffen der laufenden Saison erwischten die Gäste vom Neckarursprung den besseren Start. Mit viel Tempo tauchten die Schwenninger ein ums andere Mal schnell vorm Mannheimer Tor auf. Youri Ziffzer auf, der heute den Vorzug gegenüber Dennis Endras erhalten hatte, war aber sowohl gegen Damien Fleury (5.) als auch Yan Stastny (15.) und Will Acton (16.) zur Stelle. Sein Gegenüber, Dimitri Pätzold, musste erstmals nach rund zehn Minuten erstmals hinter sich greifen. Christoph Ullmann brachte die Hausherren mit seinem zwölften Saisontreffer zum 1:0 in Führung (10.), ehe Jamie Tardif das 2:0 nachlegte (16.). Als alle wohl schon gedanklich in der Pause waren, gelang Damien Fleury 25 Sekunden vor Ablauf des ersten Drittels der Anschlusstreffer zum 2:1 für die Schwenninger (20.).

(Foto: Wolf-Rüdiger Hass / eishockey-online.com)



Rund fünf Minuten waren im zweiten Drittel gespielt, als Jamie Tardif erneut zuschlug und auf 3:1 erhöhte (25.). Die Adler dominierten in der Folge zwar das Spiel, verpassten es aber, den Vorsprung weiter auszubauen. Adler-Kapitän Marcus Kink (27.), Kai Hospelt (28.) und Ronny Arendt (29./40.) vergaben beste Chancen. Youri Ziffzer verhinderte auf der Gegenseite gegen Yan Stastny (37.) den erneuten Anschlusstreffer.

 

Der gelang dann aber Marcel Kurth. Rund drei Minuten nach Wiederbeginn besorgte der Stürmer das 2:3 aus Sicht seiner Wild Wings (43.). Das Spiel nahm in der Folge an Intensität zu. Schwenningen versuchte alles, um den Ausgleich zu erzielen. Direkt vom Bully weg nutzte Damien Fleury seine Chance zum 3:3-Ausgleichtreffer (54.) und machte es so noch einmal spannend. Die Adler hatten aber die passende Antwort parat. Erst legte Jamie Tardif das 4:3 nach (56.) und machte so seinen Hattrick am heutigen Abend perfekt. Dann machte Ryan MacMurchy mit seinem Treffer zum 5:3-Endstand alles klar (58.).

 

Mit dem heutigen Sieg beträgt der Abstand auf Verfolger Iserlohn vier Punkte. Bereits am Freitag hat das Team von Greg Ireland die Möglichkeit, die Tabellenführung gegen die Hamburg Freezers noch weiter auszubauen (SAP Arena Mannheim, 20. November 2015, 19.30 Uhr).


Mehr Informationen über die Mannheimer Adler finden Sie hier...

 

 

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