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Schwenninger Wild Wings chancenlos gegen Thomas Sabo Ice Tigers

(DEL-Schwenningen)

Die Schwenninger Wild Wings sind mit einem Null-Punkte-Wochenende nach der Deutschlandcup-Pause gestartet. Zuhause setzte es gegen Nürnberg eine 1:3 (1:1/0:1/0:1) Niederlage. 4063 Zuschauer sahen eine ruppig geführte Partie, welche die Gäste verdient gewinnen konnten.

 

 

Die Hausherren kamen mit viel Druck aus der Kabine. Die erste Chance im Spiel besaß Andreè Hult in der ersten Minute. Toni Ritter und Simon Danner reihten sich mit guten Chancen ein, scheiterten aber an Andreas Jenike im Tor der Gäste. In der 7. Spielminute kamen die Gäste zu ihrer ersten großen Chance, Marc El-Sayed scheiterte aber am Aussenpfosten. 7 Minuten später sollten dann aber die 60 mitgereisten Gästefans Jubeln. Schwenningen verteidigte nicht energisch genug. Matt Murley bedankte sich und brachte sein Team in Führung. Die Wild Wings ließen sich von der Führung nicht schocken und glichen das Spiel nur zwei Minuten später aus. Damien Fleury brachte die Scheibe beherzt zum Tor, wo Will Acton die Scheibe entscheidend abfälschte.

 



 

Der zweite Abschnitt war geprägt von Nicklichkeiten und daraus resultierenden Strafen. Sechs Minuten waren gespielt, als Patrick Reimer völlig frei vor Dimitri Pätzold im Tor der Gastgeber auftauchte. Doch auch beim Nachschuss blieb der Schwenninger Schlussmann Sieger. Eine Zeigerumdrehung später gerieten Matt Pelech und Colin Fraser aneinander. Im Faustkampf gingen die Hausherren als eindeutiger Sieger vom Eis. Die Schiedsrichter schickten daraufhin Fraser zum Duschen und verhängten gegen Pelech eine Disziplinarstrafe. Bei „Vier-gegen-Vier“ erspielten sich die Wild Wings die beste Möglichkeit zur Führung, Hult brachte die Scheibe aber nicht im leeren Tor unter. Im Gegenzug zeigte Pätzold mit einer Glanzparade sein ganzes Können auf. Knapp 3 Minuten vor Schluss war aber auch er machtlos: Leonhard Pföderl schoss sein Team aus kurzer Distanz erneut in Führung.

 

Den letzten Abschnitt gestaltete Nürnberg im Stile einer Spitzenmannschaft. Eiskalt und abgeklärt verteidigten die Franken im eigenen Drittel und setzten immer wieder Nadelstiche durch gefährliche Konter. Für die Vorentscheidung sorgte Sasa Martinovic in der 53. Minute. Schwenningen versuchte nochmal alles und nahm den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Am Ende sollte es aber beim 3:1 aus Sicht der Gäste bleiben.

 

 


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