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DEL - Das war nichts! - EHC Red Bull München verliert Derby bei den Straubing Tigers

(DEL-München) Der EHC Red Bull München verlor am Abend das Derby bei den Straubing Tigers verdient mit 2:1. Den Treffer für die Gäste aus der Landeshauptstadt erzielte Jason Jaffray.

Der Ligaaltag ist zurück! Für den EHC Red Bull München kam die Länderspielpause nach bislang durchschaubaren Ergebnissen mit Tabellenplatz sieben als Resultat gerade recht. Nach dem International Break ging es für die Millionentruppe von Headcoach Don Jackson in die niederbayerische Kleinstadt nach Straubing, wo man bereits vor knapp drei Wochen mit 5:2 gewinnen konnte. Wie man sich in Straubing den zweiten Derbydreier der Saison sichern kann, wusste vor der Partie Stürmer Daniel Sparre: „Wir sollten uns davor hüten zu schauen, was die Tigers tun, sondern uns ganz auf unser Spiel konzentrieren.“, warnte der 31- Jährige vor der Partie gegen seinen Ex- Klub in Straubing, der zu Beginn der Saison für Furore gesorgt hatte.



Die Tigers mischten die Liga anfangs ordentlich auf und grüßten zwischendurch sogar von der Tabellenspitze. Mittlerweile hat sich der Gäubodenklub jedoch nach zuletzt mehreren Niederlagen wieder im Mittelfeld der DEL etabliert, wird allerdings gegen München traditionell alles in die Waagschale werfen um den großen Nachbarn aus der Weltstadt München ein Bein zu stellen: „Wir wollen genau so agieren wie wir es in vielen Spielen der Saison auch schon getan haben. Schnell, aggressiv und kontrolliert wollen wir die Münchner unter Druck setzen und so zu Fehlern zwingen die wir dann erfolgreich ausnutzen werden.“, schickte Tigers- Angreifer Thomas Brandl warnende Worte an den Oberwiesenfeld und sieht dabei den Vorteil bei den Niederbayern:

 

„Der größte Vorteil werden ganz klar unsere heimischen Fans sein die uns wie gewohnt lautstark unterstützen werden. Ich denke auch, dass wir vier starke Reihen besitzen die unser Spiel top umsetzen um am Ende als Sieger vom Eis gehen zu können.“, fügte der Youngster hinzu, der nach 180 Sekunden den ersten Treffer der Partie und somit das 1:0 für die Hausherren erzielte und somit die Münchner zu Beginn kalt erwischte (3.). Auch nach Brandls Führungstreffer taten sich die Gäste aus Oberbayern schwer ins Spiel zu finden und waren bis zum ersten Powerbreak dem zweiten Gegentreffer näher als dem Ausgleich. Die Tigers kontrollierten den gesamten ersten Spielabschnitt und erspielten sich ein klares Chancenplus. David Leggio verhinderte für München jedoch schlimmeres und hielt dadurch die Partie weiterhin spannend.

 

 

Neuzugang Jason Jaffray sorgte für den glücklichen 1:1 Ausgleich für seine Red Bulls

[Foto: Red Bull Media - GEPA]



Chefcoach Don Jackson muss seine Cracks wohl in der Pause seinen Unmut ordentlich gezeigt haben. DENN: Nach nur 19 Sekunden erzwang Jason Jaffray den 1:1 Ausgleich für die Red Bulls (21.). In einem unspektakulären Bayernderby blieb es auch nach 40 gespielten Minuten beim 1:1 Unentschieden.

 




Im Schlussabschnitt belohnten sich die Hausherren dann für den starken Auftritt, den Sie bislang zeigten. Nach mehrfachen Paraden von David Leggio bezwang Straubings Mike Hedden den EHC Goalie doch uns sorgte somit eineinhalb Minuten vor Schluss für die Vorentscheidung. In der Folge nahm Bullendompteuer Don Jackson seinen Keeper vom Eis, was die Derbypleite in Straubing allerdings auch nichtmehr verhinderte.

 

[Foto: Red Bull Media - GEPA]



Somit verlor der EHC Red Bull München nach einer schwachen Performance das erste Match nach der Deutschlandcuppause knapp, jedoch nicht unverdient, bei den Straubing Tigers und begrüßt am kommenden Sonntag den amtierenden deutschen Meister aus Mannheim in der Landeshauptstadt.



Straubing Tigers – EHC Red Bull München 2:1 (1:0/0:1/1:0)



Tore:

1:0 02:40 Thomas Brandl (Sandro Schönberger, Martin Hinterstocker)

1:1 20:19 Jason Jaffray (Daniel Sparre, Michael Wolf)

2:1 58:06 Mike Hedden (Connor James, Steven Zalewski)



Zuschauer: 4.817

(Eisstadion am Pulverturm)


Schiedsrichter: Stephan Baur / Alfred Hascher

 


Mehr Fotos vom EHC Red Bull München finden Sie in unserer Galerie...

 

 

er Ligaaltag ist zurück! Für den EHC Red Bull München kam die Länderspielpause nach bislang durchschaubaren Ergebnissen mit Tabellenplatz sieben als Resultat gerade recht. Nach dem International Break ging es für die Millionentruppe von Headcoach Don Jackson in die niederbayerische Kleinstadt nach Straubing, wo man bereits vor knapp drei Wochen mit 5:2 gewinnen konnte. Wie man sich in Straubing den zweiten Derbydreier der Saison sichern kann, wusste vor der Partie Stürmer Daniel Sparre: „Wir sollten uns davor hüten zu schauen, was die Tigers tun, sondern uns ganz auf unser Spiel konzentrieren.“, warnte der 31- Jährige vor der Partie gegen seinen Ex- Klub in Straubing, der zu Beginn der Saison für Furore gesorgt hatte.

 

Die Tigers mischten die Liga anfangs ordentlich auf und grüßten zwischendurch sogar von der Tabellenspitze. Mittlerweile hat sich der Gäubodenklub jedoch nach zuletzt mehreren Niederlagen wieder im Mittelfeld der DEL etabliert, wird allerdings gegen München traditionell alles in die Waagschale werfen um den großen Nachbarn aus der Weltstadt München ein Bein zu stellen: „Wir wollen genau so agieren wie wir es in vielen Spielen der Saison auch schon getan haben. Schnell, aggressiv und kontrolliert wollen wir die Münchner unter Druck setzen und so zu Fehlern zwingen die wir dann erfolgreich ausnutzen werden.“, schickte Tigers- Angreifer Thomas Brandl warnende Worte an den Oberwiesenfeld und sieht dabei den Vorteil bei den Niederbayern: „Der größte Vorteil werden ganz klar unsere heimischen Fans sein die uns wie gewohnt lautstark unterstützen werden. Ich denke auch, dass wir vier starke Reihen besitzen die unser Spiel top umsetzen um am Ende als Sieger vom Eis gehen zu können.“, fügte der Youngster hinzu, der nach 180 Sekunden den ersten Treffer der Partie und somit das 1:0 für die Hausherren erzielte und somit die Münchner zu Beginn kalt erwischte (3.). Auch nach Brandls Führungstreffer taten sich die Gäste aus Oberbayern schwer ins Spiel zu finden und waren bis zum ersten Powerbreak dem zweiten Gegentreffer näher als dem Ausgleich. Die Tigers kontrollierten den gesamten ersten Spielabschnitt und erspielten sich ein klares Chancenplus. David Leggio verhinderte für München jedoch schlimmeres und hielt dadurch die Partie weiterhin spannend.

 

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