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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers drehen Spiel gegen Iserlohn

(DEL-Nürnberg) Nach dem überzeugenden 4:0 gegen die Krefeld Pinguine am Freitag wollten die THOMAS SABO Ice Tigers am Sonntagnachmittag im Spitzenspiel der DEL gegen die Iserlohn Roosters natürlich nachlegen und ihren Vorsprung an der Tabellenspitze ausbauen. Nürnberg legte auch los wie die Feuerwehr und hatte nach gerade einmal acht Sekunden die erste gute Möglichkeit zur Führung:

 

Nach einem schnelle Angriff über die linke Seite kam Kyle Klubertanz zum Abschluss, konnte Chet Pickard im Iserlohner Tor aber nicht überwinden. Die Ice Tigers setzten nach, Leo Pföderl verpasste nach einem harten Schuss von der blauen Linie nur knapp. Nach einem Puckverlust von Iserlohns Jean-Philippe Côté kam Marcus Weber von der blauen Linie zum Abschluss, Pickard hielt die Scheibe aber fest (3.). Iserlohn kam nur langsam ins Spiel, Boris Blank hatte die erste nennenswerte Möglichkeit in der 9. Minute, als er im Slot frei zum Abschluss kam, Andreas Jenike lenkte den Puck aber mit dem rechten Schoner zur Seite. Als von Dany Heatleys Strafe in der 12. Minute noch fünf Sekunden auf der Uhr waren, schlugen die Roosters nach einem zuvor glänzenden Nürnberger Unterzahlspiel auf einmal doch noch zu. Chris Connolly spielte von der Seite blitzschnell in den Slot, Jason Jaspers musste nur noch die Kelle reinhalten - 0:1 für die Gäste.

 

Die Ice Tigers ließen sich durch den Rückstand aber nicht aus dem Konzept bringen und hatten durch Brandon Segal (14.) und Alexander Oblinger nach feinem Zuspiel von Dany Heatley (16.) gute Chancen auf den Ausgleich. Dieser musste aber auch dann noch auf sich warten lassen, als Marco Pfleger nach einem Abpraller schnell aus der Drehung schoss und Pickard zu einer Glanzparade zwang (18.). In der 19. Minute war es dann aber doch endlich soweit: Iserlohns Kevin Lavallée saß auf der Strafbank, Casey Borer brachte von Puck von der blauen Linie flach zum Tor und Dany Heatley lenkte ihn unhaltbar unter die Latte zum 1:1 ab. Nach dem ersten Drittel war dieser Zwischenstand für die Roosters noch mehr als glücklich, im zweiten Drittel sollte sich diese Einschätzung aber schnell relativieren.

 

(Foto Birgit Eiblmaier / eishockey-online.com)

 

Die Ice Tigers wirkten auf einmal seltsam gehemmt und passiv und mussten sich von den Roosters mehrfach überlaufen lassen. Iserlohn kombinierte sicher und schnell und setzte die Ice Tigers immer wieder gehörig unter Druck. Côté (23.), Nick Petersen (25.) und Boris Blank (27.) scheiterten noch aussichtsreich an Jenike, der in der 29. Minute aber doch machtlos war. Am Ende eines schnellen Spielzugs spielte Jason Jaspers diagonal durchs Nürnberger Drittel, Brooks Macek zog direkt ab und ließ Jenike keine Chance - 1:2. Die Ice Tigers blieben weiterhin zu passiv und mussten in der 33. Minute sogar das 1:3 hinnehmen, als Boris Blank einen 2-auf-1-Konter mustergültig abschloss.

 

 



 

 

Im letzten Drittel bejubelten die Roosters in der 44. Minute schon die vermeintliche Vorentscheidung, als Louie Caporusso den Puck aus kurzer Distanz über die Linie brachte, er bewerkstelligte das aber mit einer klaren Kickbewegung. Die Ice Tigers blieben also im Spiel, es dauerte aber bis zur Mitte des letzten Drittels, ehe Nürnberg zur Schlussoffensive ansetzte. In der 51. Minute war es dann soweit: Derek Joslin schoss zwar übers Tor, Matt Murley spielte den Puck aber von hinter dem Tor nach vorne auf Brandon Segal, der Pickard mit einem Direktschuss zum 2:3 überwinden konnte. Nur Augenblicke nach dem Anschlusstreffer hätte Steven Reinprecht den Ausgleich erzielen müssen, schob den Puck aber freistehend am Tor vorbei.

 

Die Halle stand nun Kopf, die Fans der Ice Tigers peitschten ihre Mannschaft mit ohrenbetäubendem Lärm nach vorne und wurden in der 57. Minute dafür belohnt. Als Bobby Raymond auf der Strafbank saß, war es dem Kapitän vorbehalten, den umjubelten Ausgleich zu erzielen. Yasin Ehliz hielt den Puck im Drittel, Dany Heatley spielte an der blauen Linie quer und Patrick Reimer hämmerte den Puck zum 3:3 in die Maschen. Die Ice Tigers hatten nun komplett Oberwasser, mussten aber bis zur Verlängerung warten, um die Entscheidung zu erzielen. Iserlohns Marko Friedrich musste wegen Bandenchecks vorzeitig zum Duschen, in Überzahl bediente Heatley hinter dem Tor Reinprecht mit einem feinen Rückhandpass, Reinprecht spielte noch einmal quer und Derek Joslin besorgte den 4:3-Siegtreffer. Es war das passende Finish für ein atemberaubendes Eishockeyspiel.

 

 


Mehr Fotos von den Thomas Sabo Icetigers finden Sie in unserer Galerie...

 

 

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