Eisbären Berlin gwinnen 3:2 gegen Grizzlys Wolfsburg

(DEL-Berlin) Pink in the Rink hieß es in Berlin! Am Sonntagnachmittag gastierten die Grizzlys Wolfsburg in der Mercedes-Benz Arena. Die Eisbären Berlin spielten im letzten Heimspiel des Monats Oktober ganz in pink, um auf den Kampf gegen Brustkrebs aufmerksam zu machen.

 

 

 

 

Die Gastgeber machten kurzen Prozess und gaben in dem Spiel die Richtung vor. Nach gespielten 5 Minuten und 20 Sekunden war Wolfsburgs Torhüter Sebastian Vogl zum ersten Mal überwunden. Darin Olver behauptete den Scheibenbesitz hinter Vogls Gehäuse und ließ die Scheibe liegen. Marcel Noebels unterstütze seinen Mannschaftskollegen und übernahm. Mit einem no-look Rückhandpass in den Slot fand er Spencer Machacek. Der Kanadier nutzte die Unachtsamkeit der Gäste schamlos aus und tippte den Puck an Vogl vorbei ins Netz.

 

Sprung hinein ins zweite Drittel: Das Spiel war mitlerweile etwas ausgeglichener – die Scheibe lief das Feld hoch und wieder runter. Dann, in der 27. Spielminute war es endlich soweit – zumindest für Sven Ziegler. Der 21-Jährige erzielte sein erstes DEL-Saisontor. Henry Haase fand Barry Tallackson an der blauen Linie mit einem langen Aufbaupass aus der eigenen Zone. Der Amerikaner ging ins Angriffsdrittel, stoppte abrupt ab und überließ die Scheibe dem deutschen Nachwuchstalent. Ziegler bedankte sich eindrucksvoll – kurz geguckt wo der Torhüter steht, schneller Handgelenkschuss auf der Stockhandseite in den Winkel (26:18).

 

Zum Abschluss des Drittels erzielte ein Ex-Eisbär den Anschlusstreffer. Der ältere der Mulock-Brüder, Tyson, probierte es einfach Mal vom rechten Bullykreis. Berlins Schlussmann Petri Vehanen konnte den Schuss nicht parieren. Der 32-Jährige übernahm seinen eigenen Rebound und schob ihn über die Torlinie (38:54). Mit einer 2 zu 1 Führung ging es ins Schlussdrittel.

 



 



 

Die Topsturmreihe der Gastgeber (Olver, Noebels, Tallackson) stellte die zwei Tore Führung wieder her. Marcel Noebels kämpfte und behauptete sich gegen zwei Gegenspieler auf der linken Seite. Er schlenzte in Richtung Tor. Der Schuss landete in Darin Olvers Trikot. Der Kanadier reagierte blitzschnell, nahm den Puck an sich und verwandelte eiskalt (48:06).

 

Die Gäste waren aber lange noch nicht geschlagen. Wegen unkorrektem Anspieles bei einem Bully musste Noebels auf die Strafbank. Die Wolfsburger ließen sich nicht lange bitten. Daniel Widing, der sich unbeachtet ganz alleine vor Petri Vehanen positionieren konnte, erzielte den zweiten Treffer der Gäste (55:23). Die Eisbären hielten dem Druck stand und gewannen das Duel vor 13.116 Zuschauern mit 3 zu 2.

 

Das Spiel war schon vorbei, aber ein nennenswerter Höhepunkt bleibt noch zu erwähnen: Die Fans in der Stehkurve feierten zum Abschluss den ex-Eisbären und 3-fachen deutschen Meister Jimmy Sharrow. kf

 

(Quelle: Eisbären Berlin)

 

 


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