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DEL - Krefeld: Topteam Nürnberg zu stark

(DEL-Krefeld) Eine ganz besondere Prüfung wartete am heutigen Freitagabend auf die Krefeld Pinguine, denn in den Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg stand man dem Team mit der größten NHL-Erfahrung der gesamten DEL gegenüber.


Besonders Dany Heatley, ehemaliger 50-Tore-Schütze in der besten Liga der Welt, lenkte dabei die Blicke auf sich. Die Pinguine aber waren fest entschlossen, den Ice Tigers die Punkte abzunehmen. Personell hatte sich die Lage vor 4.201 Zuschauern im Vergleich zur Vorwoche leicht verschlechtert, denn obschon die angeschlagenen Collins und Szwez auflaufen konnten, musste man neben dem immer noch verletzten Hanusch auch auf Yared Hagos verzichten, der mit einer Schleimbeutelentzündung passen musste. Dafür allerdings gab Dominik Meisinger sein Saisondebüt. Im Tor bekam erneut der zuletzt starke Patrick Klein den Vorzug vor Tomás Duba. Ihm gegenüber stand Andreas Jenike im Kasten der Gäste.

Die Pinguine waren vom Start weg bemüht, die Initiative in der Partie zu bekommen, waren aber in erster Linie erfolgreich darauf bedacht, defensiv stabil zu stehen. Dies gelang auch, als man ab der 5. in Unterzahl agierte. Allerdings blieb ein eigenes Powerplay unmittelbar im Anschluss ebenso ungenutzt, wie dann auch die zweite Überzahl der Gäste. Beide Teams hatten einige Möglichkeiten, die ganz klaren Einschussgelegenheiten waren auf beiden Seiten jedoch zunächst nicht darunter. Doch in der 16. Minute war es dann doch so weit. Der erste wirkliche Fehler des Spiels brachte einen Scheibenverlust hinter dem eigenen Tor. Dadurch stand plötzlich Steckel vollkommen frei vor Klein und ließ diesem keine Abwehrchance. Die ganz große Ausgleichschance hatte in der 20. Minute Vasiljevs nach tollem Zuspiel von Schymainski, doch Jenike konnte den Versuch des Routiniers mit einiger Mühe abwehren. So blieb es nach 20 Minuten beim 0:1.



 

In den zweiten Abschnitt starteten die Gäste mit viel Feuer und drängten auf das zweite Tor. Reimer verpasste freistehend denkbar knapp (22.), doch die Pinguin konnten sich dann befreien und verlagerten das Spiel, auch dank einer Gäste-Strafe in der 24., vom eigenen Tor weg. Trotz guter Gelegenheiten durch Vasiljevs und Eriksson aber blieb die Überzahl ungenutzt. Dennoch, die Pinguine hatten weitere Chancen, doch Meisinger und Eriksson scheiterten. Die Schwarz-Gelben überstanden eine weitere Strafzeit, doch in der 30. kochten die Emotionen hoch, als Pietta eine sehr umstrittene Strafzeit bekam. Das folgende vierte Überzahlspiel nutzten die Ice Tigers im Nachschuss zum 0:2 durch Segal. Die Hausherren drängen auf den Anschluss und entblößten dadurch die Defensive etwas mehr, war in der 34. zum Konter und dem 0:3 durch Weber führte. Sekunden später der nächste Angriff der Gäste und Nowak schloss zum 0:4 ab. Klein verließ jetzt entnervt den Kasten und wurde durch Tomás Duba ersetzt. Die Pinguine aber versuchten es unverdrossen weiter und hatten gute Chancen durch Driendl (36.) und Eriksson (37.), die aber ungenutzt blieben. Eine weitere Überzahl unmittelbar vor der Pause brachte erneut keinen Erfolg und so ging es mit 0:4 in die Kabine.


Die Reststrafe zu Beginn des Schlussabschnitts brachte weitere gute Chancen durch Eriksson und Driendl, doch auch sie konnten Jenike nicht überwinden. Die Stimmung in der Halle drohte jetzt zu kippen und die Anfeuerung mischte sich mit Pfiffen, als auch ein weiteres Überzahlspiel nicht genutzt wurde. Auch, weil Szwez die Scheibe im Nachstochern aus kürzester Distanz nicht über die Linie brachte. Die derzeitige Situation veranschaulichte dann eine Szene in der 50. Minute perfekt: Driendl kam aus zentraler Position zum Schuss, Jenike kam gerade noch an die Scheibe, diese sprang hoch und auf den Rücken des Torwartes. Doch dieser drehte sich gerade und so prallte das Hartgummi nicht ins Tor, sondern parallel zur Linie. Nach Chancen und Spielanteilen waren die Hausherren dem Tabellenzweiten durchaus gleichwertig, doch im Abschluss fehlte in schöner Regelmäßigkeit Glück und Kaltschnäuzigkeit gleichermaßen. Noch klarer dann eine Chance von Schymainski im Powerplay in der 54., doch ihm sprang die Scheibe freistehend vor dem leeren Tor über die Kelle. Wenig später knallte Weihager einen Schlagschuss an die Latte. Es war jetzt ein absolutes Festival ausgelassener (Top-)Chancen und allein diese Sequenz hätte durchaus sogarletztlich für den Ausgleich reichen können, ja müssen. In der 60. setzte dann Eriksson die Scheibe m Nachschuss in die Maschen, die Schiedsrichter jedoch hatten abgepfiffen und erkannten das Tor nicht an. So jedoch blieb es letztlich bei einem insgesamt durchaus unnötigen 0:4 gegen Nürnberg.

Letztlich mussten die Pinguine konstatieren, dass die topbesetzten Ice Tigers insbesondere in Hinsicht auf Cleverness und Abschlussstärke überlegen waren. Dennoch aber will das Team nun am Sonntag in Straubing für die Punkte sorgen und den Anschluss an die Top-10 halten.

Tore:
0:1 16. Steckel (Weber, Fraser)
0:2 30. Segal (Reimer, Joslin) PP
0:3 34. Weber (Murley, Pfleger)
0:4 34. Nowak (Reinprecht)

Strafen:
Krefeld: 10+10 Valentine
Nürnberg: 16


Quelle: www.portal.krefeld-pinguine.de



 

 


 

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