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DEL - Düsseldorf gewinnt 208. Derby gegen Kölner Haie

(DEL-Düsseldorf) Was für eine Erlösung! Mit einem lauten Schrei der Freude schmiss sich Travis in die Bande und ließ sich von seinen Teamkollegen feiern. Im zwölften Saisonspiel war ihm endlich der erste Treffer gelungen. Und was für einer! 256 Sekunden vor dem Ende entschied er das zu jeder Zeit rasantes und spannende 208. Derby zwischen seiner DEG und den Kölner Haien nach einer ganz starken Einzelleistung mit seinem Tor zum 2:1 (1:0; 0:1; 1:0).

 

Nach der Niederlage am Freitag hatten sich die Düsseldorfer erkennbar viel vorgenommen. 13.105 Zuschauer im von Seiten der DEG ausverkauften ISS DOME bestaunten druckvoll agierende Hausherren. Früh stören war das Credo – und es ging zunächst voll auf. Chris Minard, der ob seiner Kölner Vergangenheit besonders im Fokus stand, hatte nach einer scharfen Hereingabe von Norm Milley die erste dicke Chance des Nachmittags, hatte aber aus zentraler Position gegen Gustaf Wesslau im Kasten der Haie das Nachsehen (4.). Die DEG zeigte sich agil und aufmerksam im Zweikampf, schien immer einen Schritt schneller zu sein. Das schlug sich in Chancen nieder: Stephan Daschner drosch die Scheibe aus vollem Lauf an den linken Pfosten (5.). Ken André Olimb und Bernhard Eber ließen in Überzahl den Puck schnell durch die eigenen Reihen laufen und legten so für Minard auf, der im Slot stehend nur die Latte traf (8.).  Von der Strafbank kommend vergab auf der Gegenseite Fredrik Eriksson seinen Alleingang gegen Mathias Niederberger im Tor der DEG (9.). Viel Tempo war denn auch der Schlüssel zur Düsseldorfer Führung. Max Kammerer steckte die Scheibe zu Daniel Kreutzer durch, der aus halblinker Position keine Mühe hatte, den Kölner Keeper zu überwinden (12.).

 

(Foto: Birgit Häfner / eishockey-online.com)

 

Zum zweiten Drittel kamen die Gäste zielstrebiger aus der Kabine. Eine erste Duftmarke setzte Dragan Umicevic mit einem Flachschuss, der Niederberger aber keine allzu große Mühe bereitete (21.). Schon brenzliger wurde es einige Minuten später, als Umicevic den linken Außenpfosten traf. Köln drückte nun, was aber nicht hieß, dass die DEG keine eigenen Chancen gehabt hätte. Daschner etwa umkurvte von der rechten Seite das Tor der Haie und legte hoch zu Eddi Lewandowski, der den Puck dann jedoch links am Tor vorbei setzte (29.). Gleich in ihrem ersten Überzahlspiel schlug die Mannschaft von Ex-DEG-Stürmer Niklas Sundblad dann eiskalt zu. Stephan Daschner weilte auf der Strafbank, als die Haie ein schnörkelloses Powerplay aufzogen. Gegen Sebastian Uvira rettete Niederberger noch mit blitzschnell mit seinem linken Schoner (36.). Gegen den Schuss von Eriksson aus spitzem Winkel von der rechten Seite war er dann aber machtlos. Per Aslunds Schuss aus der Distanz war von der Hintertorbande abgeprallt und genau auf Erikssons Schläger gelandet (37.). Auch das zweite Kölner Überzahlspiel war brandgefährlich, die DEG überstand die zwei Minuten jedoch letztlich schadlos.

 



 

Im letzten Abschnitt hatten die Jungs von Christof Kreutzer dann wieder mehr Zugriff auf das Spiel, hatte aber Glück, dass für Alexander Weiß bei seinem Alleingang der rechte Schoner Niederbergers Endstation war. Als vieles schon auf eine Punkteteilung hindeutete, hatte Travis Turnbull seinen großen Auftritt. Mit einer feinen Körpertäuschung schaffte er sich auf dem Weg in Richtung Haie-Tor den nötigen Raum und schob den Puck rotzfrech mit der Rückhand durch die Schoner von Wesslau. Der KEC setzte kurz vor Schluss alles auf eine Karte, doch auch mit einem sechsten Feldspieler vermochten sie am Ergebnis nichts mehr zu ändern.

 

Haie-Coach Niklas Sundblad sah ein gutes Derby mit schöner Stimmung. „Düsseldorf hat heiß angefangen, hat viel Druck gemacht und hatte viele Chancen.“ Seine Mannschaft sei dann aber gut zurückgekommen und habe gutes Eishockey gespielt. „Travis ist ein gefährlicher Spieler, das weiß ich auch meiner Ingolstädter Zeit. Düsseldorf hat guten Einsatz gezeigt und ein gutes Spiel gemacht.“

 

Für Christof Kreutzer „ist es immer sehr schön, ein Derby zu gewinnen. Wir waren von Anfang an bereit. Über das ganze Spiel gesehen waren wir bei fünf gegen fünf die bessere Mannschaft. Durch unsere Unterzahlsituationen ist Köln besser ins Spiel gekommen.“ Seine Jungs hätten defensiv gut gestanden und geduldig auf ihre Chance gewartet. „Wenn wir diesen Weg weiter gehen, wird es schwer, uns zu schlagen.“ Demnächst dann hoffentlich mit ähnlich vielen Zuschauern wie heute. „Es war eine tolle Kulisse, das hat die Mannschaft häufiger verdient.“

(Quelle deg-eishockey.de)

 


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