DEL - EHC Red Bull München unterliegt Eisbären Berlin mit 3:5

Muenchen Rbm Logo(DEL-München) Trotz einer Aufholjagd im dritten Drittel hat der EHC Red Bull München sein Auswärtsspiel bei den Eisbären Berlin mit 3:5 (0:1|0:2|3:2) verloren. Vor 12.107 Zuschauern führte der Tabellendritte Berlin nach einem Tor im ersten Drittel und zwei Treffern im zweiten Spielabschnitt schon mit 3:0. Richie Regehr und Toni Söderholm verkürzten im dritten Drittel mit zwei Überzahltoren aber auf 2:3. Auch nach dem 2:4 brachte Maximilian Kastner den EHC noch einmal auf ein Tor heran. Doch kurz vor Schluss machten die Berliner mit einem Empty Net Goal alles klar.

 

Beide Mannschaften gingen nach ihren Heimsiegen am Freitag – der EHC gewann mit 6:3 gegen den ERC Ingolstadt, die Eisbären mit 7:3 gegen die Augsburger Panther – mit Selbstvertrauen in die Partie. Die erste Chance für die Red Bulls hatte Florian Kettemer, der am langen Pfosten nach Vorarbeit von Kapitän Michael Wolf an Berlins Torwart Petri Vehanen scheiterte. Auf der anderen Seite war EHC-Goalie Danny aus den Birken bei den ersten Berliner Chancen zur Stelle, in der siebten Minute war er aber geschlagen. Spencer Machacek zog an seinem Tor vorbei und holte eine Strafe heraus, das Spiel lief weiter und die Scheibe lag frei vor dem Münchner Gehäuse. Jullian Talbot stocherte sie schließlich zum 1:0 über die Linie. In der Folge hatten vor allem die Verteidiger der Red Bulls Chancen auf den Ausgleich. Petri Vehanen konnte die Kracher von Toni Söderholm (10./15.), Daryl Boyle (17.) und Richie Regehr (18.) aber parieren.

 

Im zweiten Drittel schraubten die Eisbären das Ergebnis von 1:0 auf 3:0 in die Höhe. Nach einer Druckphase der Red Bulls traf zunächst Spencer Machacek, Danny aus den Birken hatte bei seinem abgefälschten Schuss keine Chance (25.). Das dritte Berliner Tor fiel in Überzahl. Bruno Gervais überwand aus den Birken in der 38. Minute mit einem wuchtigen Schuss aus vollem Lauf. Beim EHC erspielte sich im zweiten Drittel vor allem die erste Reihe Chancen. Doch weder Jason Jaffray und Keith Aucoin (29.) noch Michael Wolf (31.) oder erneut Jaffray (32.) schafften es, Petri Vehanen zu überwinden.

 

Im Schlussabschnitt startete die Münchner ihre Aufholjagd. Richie Regehr nutzte ein Zuspiel von Mads Christensen zum 1:3 (44.), Toni Söderholm verkürzte auf 2:3 (49.), nachdem zuvor Michael Wolf mit seinem Schuss an Petri Vehanen gescheitert war. Beide Treffer fielen in Überzahl. Die Red Bulls setzten damit ihren positiven Powerplay-Trend aus dem Spiel gegen Ingolstadt, als sie dreimal in Überzahl getroffen hatten, fort. Punkte brachte die Aufholjagd jedoch keine ein. Michael DuPont stellte in der 55. Minute den Berliner Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Das 3:4 durch Maximilian Kastner (59.) kam für den EHC zu spät. Als die Red Bulls Torwart Danny aus den Birken vom Eis nahmen, traf Barry Tallackson eine Sekunde vor Schluss per Empty Net Goal zum 5:3-Endstand.

 

 



 

Das nächste Heimspiel des EHC Red Bull München findet am kommenden Freitag, 23. Oktober, um 19.30 Uhr gegen die Düsseldorfer EG statt. Eintrittskarten zu dieser Begegnung und zu allen anderen Heimspielen des EHC Red Bull München sind im Internet (www.muenchenticket.de), über die Tickethotline 089/54818181 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Eintrittskarten gibt es auch im Ticket Center direkt neben dem Olympia-Eisstadion (Öffnungszeiten: Mittwochs und donnerstags von 16.00 bis 19.00 Uhr | an Heimspieltagen ab drei Stunden vor Spielbeginn).

 

Endergebnis:

Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 5:3 (1:0|2:0|2:3)

 

Tore:

1:0 | 06:58 | Jullian Talbot

2:0 | 24:30 | Spencer Machacek

3:0 | 37:28 | Bruno Gervais

3:1 | 43:39 | Richie Regehr

3:2 | 48:05 | Toni Söderholm

4:2 | 54:29 | Michael DuPont

4:3 | 58:35 | Maximilian Kastner

5:3 | 59:59 | Barry Tallackson

 

Zuschauer:

12.107

 

 

 


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