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DEL – Adler unterliegen den Pinguinen mit 5:3

(DEL-Mannheim) Die Adler Mannheim mussten sich am heutigen Sonntagnachmittag den Krefeld Pinguinen mit 5:3 geschlagen geben. Die Tore für die Hausherren erzielten Martin Schymainski (1./59.), Herberts Vasiljevs (16.), Thomas Supis (17.) und István Sofron (45.). Christoph Ullman (30.), Jon Rheault (58.) und Lennart Palausch (59.) trafen für die Gäste.

 

 

Gegen den derzeit Tabellenletzten, die Krefeld Pinguine, tat sich der amtierende Meister von Beginn an schwer. Nach der 6:2-Niederlage im Derby gegen die Kölner Haie vom Freitag hatten die Krefelder scheinbar nichts zu verlieren und gaben von Beginn an Vollgas. Keine ganze Minute war gespielt, als Martin Schymainski Youri Ziffzer im Mannheimer Tor zum 1:0-Führungstreffer überwand (1.). Und auch danach ging das Spiel hauptsächlich in eine Richtung. Vom Rückenwind aus dem Spiel gegen Wolfsburg war bei den Adlern im ersten Drittel nicht viel zu sehen. Mannheim wirkte fahrig und unkonzentriert, was das Team von Rick Adduono eiskalt ausnutzte. Erst traf Herberts Vasiljevs zum 2:0 (16.), ehe Thomas Supis noch vor der ersten Pause das völlig verdiente 3:0 für Krefeld nachlegte (17.).

(Foto: Ralf Schmitt / eishockey-online.com)



Nach der Pause zeigte sich Mannheim zumindest etwas präsenter auf dem Eis und brachte die Scheibe immer wieder vor das Krefelder Tor, doch KEV-Goalie Patrick Klein und seine Vorderleute waren auf der Hut. In der 30. Minute war der Förderlizenzspieler aber machtlos. Christoph Ullmann nutzte einen Pass von Kai Hospelt zum 3:1-Anschlusstreffer für die Adler (30.). Die Blau-Weiß-Roten mühten sich, doch Zählbares sprang dabei nicht heraus. Kai Hospelt hatte in der fünfminütigen Unterzahl nach einem Stockstich von Brandon Yip noch eine der besten Gelegenheiten für die Gäste, vergab aber. Die Pinguine lauerten, doch Youri Ziffzer  hielt mit guten Paraden gegen Thomas Supis (34.), Robin Weihager und Henrik Eriksson (beide 35.) sowie Martin Schymainski kurz vor der Sirene den 3:1-Zwischenstand fest.

 

Ein ähnliches Bild bot sich auch im Schlussabschnitt: Mannheim spielte zu kompliziert und Krefeld nutzte die dadurch entstehenden Chancen. In der 45. Spielminute stellten die Hausherren dann zunächst über István Sofron mit dessen Treffer zum 4:1 (45.) den alten Abstand her. Beide Teams erarbeiteten sich in der Folge noch die ein oder andere Gelegenheit, verpassten es aber, nachzulegen. Kurz vor Schluss setzte Greg Ireland dann alles auf eine Karte und nahm Youri Ziffzer zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Als kurz vor Schluss Mannheim noch einmal in Überzahl ran durfte, verkürzte Jon Rheault für seine Farben auf 4:2 (58.). Eine Minute später traf Martin Schymaniski ins verwaiste Tor zum vermeintlichen 5:2- Endstand (59.). Das letzte Tor des Abends besorgte aber Lennart Palausch, der für die zahlreichen Verletzten im Kader der Mannheimer ins Aufgebot gerückt war. Sein Treffer zum 5:3 war zugleich auch das erste DEL - Tor für den Nachwuchsadler (59.).

 

Am kommenden Freitag geht es für das Team von Greg Ireland zum derzeitigen Tabellenführer, den Straubig Tigers (Eisstadion am Pulverturm, Straubing, 16. Oktober 2015, 19.30 Uhr).

 

 


Mehr Informationen über die Mannheimer Adler finden Sie hier...

 

 

 

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