DEL - Die Kölner Haie gewinnen das kleine rheinische Derby deutlich gegen schwache Krefelder Pinguine mit 6:2

(DEL-Köln) Die Kölner Haie traten das Spiel am Freitagabend in pinkfarbenen Trikots an, es ist Pinktober Zeit, die Zeit, die der Brustkrebs Forschung und Charity gewidmet ist. 9.587 Zuschauer strömten in die Lanxess Arena und konnten ein temporeiches und seitens des KEC starkes Spiel sehen. Die Krefelder, so muss man es ehrlich benennen, konnten vor allem im Mittelabschnitt nicht mithalten.

 

Niklas Sundblad warnte im Vorfeld vor der Krefelder Defensive „Ich erwarte gegen Krefeld ein heißes Spiel gegen einen Gegner, der defensiv sicher stehen wird. Wir wollen uns aber auf unser Spiel konzentrieren, Löcher in deren Verteidigung finden und dann natürlich die Tore erzielen“, (Quelle: www.haie.de). Die Lücken wurden von den Haien gefunden und in Toren umgesetzt, gesamt 6, dies auch obwohl Gustav Wesslau aufgrund von Rückenproblemen geschont, Patrick Hager wegen einer Erkrankung und Fredrik Eriksson wegen einer Verletzung ausfielen.
So stand Daniar Dshunussow im Tor mit Hannibal Weitzmann als Back up. Weiterhin fehlten auch Marcel Ohmann und Jason Williams. "Wir hatten heute einen kleineren Kader zur Verfügung, doch der hat einen super Job abgeliefert. Das zweite Drittel war das beste der letzten Zeit. Wir können mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein“, so Niklas Sundblad nach dem Spiel. (Quelle: www.haie.de)

Das erste Drittel begann direkt mit Tempo und Zug der Kölner zum Tor. Krefeld startete mit Optimismus und ließ kaum Lücken vorm Tor, wenn doch, war zumindest Duba zur Stelle. In der 5. Minute gelang ihnen dann auch der Führungstreffer zum 0:1 durch Henrik Eriksson. Drei Minuten später aber schlug der KEC zurück und konnte ausgleichen. Ryan Jones konnte nach Vorlage von Sebastian Uvira und Alexander Sulzer einen knallharten Treffer landen. Schließlich folgte in der 15. Minute der Führungstreffer zum 2:1. Moritz Müller schoss den Puck quer zu Alexander Sulzer, der ihn dann einnetzte. Daniar Dshunussow konnte in diesem Drittel einige Chancen Krefelds parieren und streckenweise schien Krefeld gut ins Spiel gefunden zu haben. Das sollte dich dann im nächsten Drittel ändern.



 

Zum zweiten Drittel bleibt im Grunde wenig zu Krefeld zu berichten. Die Haie waren deutlich schneller und effizienter. Der KEC ließ Krefeld kaum eine Chance zu agieren, sie waren ihnen immer einen Schritt voraus und zu schnell. Krefeld wirkte gegen die Kölner ideen- und ausdruckslos. So konnten die Haie am Ende mit 5:1 in Führung gehen. Zunächst schoss Charlie Stephens in der 23. Minute das dritte Tor bevor Alexander Weiss einen Penalty nach Behinderung nicht an Tuba ins Tor befördern konnte. Schließlich wurde der Abstand weiter ausgebaut. Der Treffer wurde Torsten Ankert zugesprochen, da er den Puck als letzter Kölner berührte, aber wahrscheinlich im Gewühl von den Krefeldern selbst ins Tor bugsiert. Shwan Lalonde besiegelte dieses Drittel in der 35. Minute mit einem eiskalt abgeschossenen Puck ins Netz. Darauf wurde Duba von Klein im Tor abgelöst.


Der Schlussabschnitt begann direkt, 41. Minute, mit dem Tor für die Pinguine. Schymainski war der Schütze. So konnten sie auf 5:2 verkürzen. Dieses Drittel wurde dann zerrissen, besonders die Linesmen pfiffen immer wieder ab, das behinderte den Spielfluss, sollte dem Sieg der Haie aber keinen Abbruch tun. Fünf Minuten vor Ende des Spiels erhielt der Krefelder Mieszkowski eine 5 Minuten Strafe plus Spieldauerstrafe aufgrund hohen Stocks mit Verletzungsfolge gegen Shawn Lalonde, der im Gesicht blutete. In diesem Fall blieb den Schiedsrichtern keine Wahl, Blut bedeutet runter vom Eis. 0,7 Sekunden vor der Schlusssirene wurde es dann noch ein Mal spannend, Sebastian Uvira konnte seine Gegenspieler abhängen und mit diesem 6. Tor den Sieg der Kölner Haie besiegeln.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Köln verdient gewann und so an die Tabellenspitze angreifen konnte. Köln agierte kreativer und effektiver vorm Tor. Die Kölner konnten die Fehler der Krefelder im Aufbau und im Passspiel immer wieder ausnutzen und so den KEV effektiv stören. Krefeld fiel auf den letzten Tabellenplatz zurück und muss nun sehen, wie die Probleme besonders im Mannschaftsgefüge und in der Offensive zu lösen sind. Der KEC konnte mit einem offensiven und schnellen Eishockeyspiel überzeugen und das Ergebnis des Testspiels gegen Krefeld in der Vorbereitung drehen, da verloren sie mit 2:6. Erwähnenswert ist auch, dass sich Sharky, das Maskottchen der Kölner Haie, im letzten Powerbreak während der Showeinlage verletzte und gestützt von Ryan Jones das Eis verließ. An dieser Stelle, gute Besserung an alle Verletzten.



 

 

 

 


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