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DEL - Krefeld Pinguine verlieren in Köln mit 2:6

(DEL-Krefeld) Ein besonderes Spiel stand für die Krefeld Pinguine am heutigen Freitagabend an. Schließlich ging es zum Derby zu den Kölner Haien. Die Domstädter gingen als Tabellenfünfter ohne Frage als Favorit in das Spiel gegen die auf 13 liegenden Pinguine. Diese allerdings konnten vor 9.587 Zuschauern, darunter rund 400 Krefelder, erstmals in dieser Saison auf Stammtorwart Tomás Duba, sowie Neuzugang Scott Valentine zurückgreifen.

 

Gerade die Rückkehr des Tschechen ins Tor gab den Schwarz-Gelben Mut, denn obschon Patrick Klein durchweg hervorragende Leistungen gebracht hatte und zeigen konnte, dass er ein fähiger DEL-Goalie ist, sorgt allein die Präsenz des Spitzentorwartes für zusätzliche Sicherheit bei einen Spielern, sowie Respekt beim Gegner. Sein Gegenüber war an diesem Abend Daniar Dschunussow, denn Haie-Topgoalie Wesslau fiel mit Rückenproblemen ebenso aus, wie Hager und Topverteidiger Eriksson. Krefeld konnte bis auf Hanusch und Rekonvaleszent Meisinger in Bestbesetzung auftreten. Koziol sammelte weiter Spielpraxis in Weißwasser.

 

Für die Pinguine galt es, gleich nach einer Minute ein Unterzahlspiel zu überstehen, was souverän gelang und als man in der 4. selbst mit einem Mann mehr auf dem Eis spielen konnte, lief die Scheibe perfekt durch die Reihen. Hauner legte auf Driendl, der sofort Eriksson freispielte und der Schwede hatte keine Mühe, zur frühen Führung einzuschieben. Das machte den Gästen sichtlich Mut und man erspielte sich gleich weitere Chancen durch Schymainski, Pietta (je 5.) und Hauner (6.). Allerdings waren auch die Haie im Konter gefährlich und trafen durch Latta den Pfosten (6.). Doch gerade, als man das Spiel im Griff zu haben schien, brachte die zweite Strafe das Powerplay der Haie und Jones traf zum Ausgleich (8.) Es war jetzt ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Pinguine in der 12. durch Collins die große Führungschance hatte. Doch der Stürmer verzog knapp. Wie es geht zeigte ihm 3 Minuten später Sulzer, der zum 2:1 für Köln einlochte. Die Pinguine ließen sich nicht entmutigen und hatten durch Pietta und Sofron (je 17.) zwei große Ausgleichschancen. Doch es blieb beim 1:2 aus Sicht der Gäste zur ersten Pause.

 

Konnten die mitgereisten Fans der Pinguine bis dato noch sehr zufrieden mit dem Auftritt ihrer Truppe sein, so änderte sich das Bild jetzt deutlich. Köln machte zu Beginn des Mittelabschnitts Druck und die Schwarz-Gelben schafften es nicht, sich zu befreien. So kam schließlich Stephens frei zum Schuss und traf unhaltbar ins lange Eck (23.). Die Pinguine waren jetzt komplett von der Rolle und die Haie ließen ihnen keine Chance. Nur eine Minute nach dem 1:3 scheiterte Weiß mit einem Penalty und eine weitere Zeigerumdrehung später wehrte Duba einen eigentlich eher ungefährlichen Schuss ab, doch die Scheibe sprang Valentine ans Bein und von dort in die Maschen. Weiterhin dominierten die Haie nach Belieben und hatten Chancen, doch das nächste Tor fiel erst in der 35., als Lalonde zum 5:1 einnetzte. Duba verließ jetzt das Tor für Klein. Danach konnte man das Spiel wenigstens beruhigen und wieder einigermaßen ausgeglichen gestalten. So ging es mit 1:5 in die zweite Pause.

 



 

Der letzte Abschnitt begann mit dem 2:5 durch Schymainski nach 17 Sekunden optimal. Doch es war nur ein Strohfeuer. Die Haie konzentrierten sich jetzt darauf, den Vorsprung sicher über die Zeit zu bringen, die verunsicherten Gäste schafften es nicht mehr, sich wirklich maßgeblich in Szene zu setzen. Fünfeinhalb Minuten vor dem Ende leistete sich Mieszkowski einen hohen Stock mit Verletzungsfolge und wurde mit 5+Spieldauer des Feldes verwiesen. Die Unterzahl aber überstand man letztlich sicher. Doch 7 Sekunden vor dem Ende setzte sich Uvira durch, lief allein auf Klein zu und verwandelte sicher zum Endstand von 6:2 für die Haie.

 

Am Sonntag empfangen die Pinguine nun den amtierenden Meister Adler Mannheim im KönigPALAST.

 

Tore:

0:1 5. Eriksson (Driendl, Hauner) PP

1:1 8. Jones (Uvira, Sulzer) PP

2.1 15. Sulzer (Müller)

3:1 23. Stephens (Boucher, Sulzer)

4:1 25. Ankert (Lüdemann, Jones)

5:1 35. Lalonde (Salomonsson, Falk)

5:2 41. Schymainski (Pietta, St. Pierre)

6:2 60. Uvira (Jones)

Strafen:

Köln: 8

Krefeld: 13+ SD Mieszkowski

 

 


Mehr Fotos von den Krefeld Pinguinen finden Sie bei uns in der Galerie...

 

 

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