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DEL - Die Kölner Haie gewinnen das Traditionsduell gegen die Adler Mannheim mit 5:2

(DEL-Köln) Es war als spannendes und brisantes Spiel angekündigt und sollte alle Wünsche eines Eishockeyfans erfüllen. Es gab Tempo, Tore und Faustkämpfe. „Spiele gegen Mannheim sind immer etwas Besonderes. Ich erwarte eine schnelle und körperbetonte Partie. Die Adler spielen auch unter ihrem neuen Coach Greg Ireland ein ähnliches System, wie im letzten Jahr“, so der Kölner Trainer Niklas Sundblad im Vorfeld. (Quelle: Kölner Haie). 10.069 Zuschauer konnten am heutigen Abend ein schnelles und interessantes Eishockeyspiel des KEC gegen den amtierenden deutschen Meister aus Mannheim beobachten.

Hierbei war der Mittelabschnitt fulminant und bot einige Highlights. Die Kölner konnten so mit dem heutigen Sieg die zwei ärgerlichen Niederlagen des Wochenendes gegen Straubing und Augsburg wett machen. Das zu verspielte und komplizierte Spiel vorm gegnerischen Tor führte dazu, dass das Kölner Team das Nachsehen an Toreffizienz hatte. Dies sollte heute vereinfacht und effektiver gestaltet werden.
„Wir haben eine sehr gute Trainingswoche hinter uns. Alle Spieler haben viel und hart gearbeitet.“ erklärte Sundblad. (Quelle: Kölner Haie).

Der Ex-Hai Philip Riefers traf heute auf sein ehemaliges Team. Weiterhin nicht dabei waren Marcel Obmann und Jason Williams.

Das erste Drittel begann direkt mit Tempo. Beide Mannschaften mit Zug zum Tor, dennoch schien Mannheim einen Schritt schneller und effektiver. Die Haie noch zu kompliziert vorm Mannheimer Tor, nicht kaltschnäuzig genug, vorm Tor wurde noch zu viel hin und her gespielt. Mannheim spielte aggressiver, so fiel in der 10. Minute das erste Tor für die Gäste. Jamie Tardif konnte die Aster in Führung schießen. Die Kölner konnten ihre zwei Überzahlspiele im ersten Drittel nicht nutzen und so endete es mit 0:1 für die Mannheime




 

Es folgte das zweite Drittel, das das Spiel ändern sollte. Die Kölner kamen hier besser ins Spiel. Die Mannheimer kassierten zu viele Strafen, die letztendlich entscheidend wirken sollten. Zunächst fiel in der 22. Minute das Tor zum Ausgleich durch Johannes Salmonsson in Unterzahl. Die 26. Minute hatte es dann in sich. Erst schlug sich Ryan Jones mit Nikolai Goc. Hier gingen die Schiedsrichter noch recht schnell dazwischen und konnten beide der Strafbank mit 2+2 Strafminuten verweisen. Es ging dann direkt weiter mit dem nächsten Faustkampf, Nick Latta und Daniel Richmond gerieten aneinander. Als Sieger des Kampfes ging Latte hervor, der Richmond eine verpassen konnte, so dass dieser erst einmal das Eis verlassen musste. Strafen folgten, 2+2+10 für beide Kämpfer. Zuvor wurde eine Strafe gegen Mannheims Brandon Yin wegen Stockchecks angezeigt, der Auslöser der Boxeinlage. So konnte Köln im Powerplay weiterspielen. Auch in der 26. Minute konnte Philip Gogulla ein Tor erzielen, das allerdings nach dem Videobeweis durch die Schiedsrichter wegen Torraumabseits nicht gegeben werden konnte. Dies sollte die Kölner aber zu Tempo und Aggressivität zum Tor hin animieren. In der 32. Minute ein regelkonformes Tor. Per Aslund shoss den Kuck unter die Latte und den KEC in Führung. 5 Minuten später dann das 3:1 für die Kölner. Gogulla konnte im Aufbau der Mannheimer den Puck stehlen und auf Shawn Lalonde ablegen, der an den Puck an Dennis Endras in die Ecke pfeffern konnte. Und so endete der Mittelabschnitt, 3:1 für die Kölner Haie.

"Der Unterzahltreffer von Johannes hat den Spielverlauf in unsere Richtung gekippt“, analysierte Niklas Sundblad. “Es war ein wichtiger Moment im Spiel. Wir hatten auch in den vergangenen Spielen einige Breaks und haben diese Chancen nicht verwandelt. Heute haben wir die wichtigen Tore erzielt“. (Quelle: Kölner Haie).

Das letzte Drittel wurde dann wieder etwas ausgeglichener. Die Adler drückten, um den Ausgleich zu erzielen. Köln verteidigte seine Führung stark. In der 56. Minute dann der Anschlusstreffer der Mannheimer zum 3:2 durch Jochen Hecht. Die Antwort der Kölner folgte zwei Minuten später. Patrick Hager baute die Führung wieder zum zwei Tore Vorsprung aus. In gefährlichen Situationen war auch immer Schlussmann Wesslau zur Stelle und konnte wieder einmal mit seiner starken Reaktionsfähigkeit überzeugen. Die letzte Minute wurde Endras gegen einen sechsten Feldspieler ausgetauscht. So konnte dann in der 60. Minute Alexander Weiss den Puck ins Empty Net befördern. Die Gastgeber aus Köln gewannen somit das Spiel gegen die Mannheimer Adler mit 5:2.

Insgesamt war es ein spannendes und hoch interessantes Eishockey Spiel. Beide Seiten wollten den Sieg nach Hause bringen. Mannheim zu Beginn das stärkere Team, aber Köln kam immer besser ins Spiel und konnte am Ende seine Chancen kaltschnäuziger umsetzen. So machte der KEC seine zwei letzen Niederlagen wieder gut, hier waren die Kölner zwar spielführend, konnten aber nicht die notwendigen Tore schießen. Dies änderten sie heute und konnten sich so drei Punkte sichern. Sundblad: "Es war ein sehr gutes Eishockeyspiel mit hohem Tempo. Heute genießen wir den Sieg und bereiten uns ab morgen auf unser Spiel am Sonntag in Wolfsburg vor“. (Quelle: Kölner Haie).

 

 

 

 


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