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DEL - Die Kölner Haie verlieren ihr zweites Heimspiel knapp mit 1:2 gegen die Straubing Tigers

(DEL-Köln) Es wurde im Vorfeld als Topspiel deklariert, die Kölner Haie gegen die Straubing Tigers in der Lanxess Arena. Straubing führt derzeit die Tabelle der DEL an und ist somit das Überraschungsteam der noch frühen Saison. Der KEC auf Platz vier, bis dato ungeschlagen, allerdings auch mit einem Spiel weniger und nur einem Punkt Unterschied zu Straubing. Es sollte also spannend werden.


„Straubing ist nicht umsonst Tabellenführer. Die Tigers haben einen starken und ausgeglichenen Kader“, sagte Niklas Sundblad vor dem Spiel. (Quelle: Kölner Haie).

9.687 Zuschauer sahen ein Kölner Team, das offensiv stark spielte und sich abmühte den Puck über die Linie zu bekommen. Dennoch war ihnen der Sieg nicht vergönnt.

Das erste Drittel begann der KEC auch direkt mit viel Tempo und Zug zum Straubinger Tor. Die Offensivarbeit der Haie war stark. Immer wieder musste Straubings Keeper Strahlmeier konzentriert arbeiten, auch Straubings Defensive ließ kaum Lücken. So ackerte sich sie Mannschaft von Niklas Sundbald ab und erarbeitete sich Torschuss für Torschuss. Die Straubinger schienen Probleme zu haben, den Puck unter Kontrolle zu behalten, das konnte Köln immer wieder für einen erneuten Angriff nutzen. Nick Latta wäre fast der Führungstreffer geglückt. Doch der Puck wollte nicht ins Netz hinter Strahlmeier reingehen. Auf Seiten der Straubinger gelang eine gute Chance zum Tor, der Puck knallte lediglich gegen den Pfosten. Das erste Drittel endete schließlich 0:0.

(Foto: Heike und Franz Feiner)

 

Der Mittelabschnitt war recht zerfahren. Weiterhin spielte der KEC tonangebend und konnte durch Ryan Jones in der 30. Minute in Führung gehen. Die Freude währte nicht lange, 11 Sekunden später erzielte Straubing sogleich den Ausgleich. Darauf spielten die Haie etwas unkonzentrierter , aber dennoch mit mehr Spielanteilen weiterhin. Die Tigers konnten etwas besser ins Spiel finden. Das zweite Drittel endete unentschieden 1:1.

 



 

Das Glück war auf Seite der Tigers. Im letzten Drittel konnten sie ihre Führung erzielen und auch halten. In der 56. Minute gelang es Connor James den Puck ins Netz zu bringen. Die Schiedsrichter forderten den Videobeweis, das Tor wurde gegeben und die Uhr auf 4.01 Minuten regelkonform zurückgestellt, da der Siegtreffer skurriler Weise erst zwei Minuten später nachdem weitergespielt wurde, gegeben wurde. Dazu bemerkte Sundblad: "So eine Situation habe ich tatsächlich in meiner Eishockey-Karriere noch nicht erlebt. Aber genau dafür haben wir ja solche Regeln. Und wenn der Puck im Tor war, zählt der Treffer“ (Quelle: Kölner Haie).

Die Haie versuchten alles, um das Spiel doch noch zu drehen, gelingen sollte es aber nicht mehr. Die Straubing Tigers fuhren einen knappen Sieg von 1:2 ein und konnten so Tabellenplatz eins verteidigen.

Insgesamt gab es drei Tore, zwei für Straubing, eines für Köln. Die Strafzeiten waren in diesem Spiel wundersamer Weise recht gering, lediglich 8 für die Tigers und 4 für die Haie. Straubing in der letzten Saison bekannt für hartes Eishockey und Spieler, die gerne einmal ärgern wollten, spielten heute sehr friedlich. Auch Köln schien nicht provozieren zu wollen, so blieben größere Rangeleien aus. Ob der Sieg Straubings verdient war, bleibt dahingestellt. Straubing konnte das Quentchen mehr Glück verbuchen und knapp mit 1:2 gewinnen. Der KEC musste so mit einer unglücklichen Niederlage vom Eis gehen. "Über die komplette Spielzeit waren wir heute die überlegene Mannschaft, haben uns viele Chancen erarbeitet und wirklich schönes Eishockey gezeigt. Leider haben wir es versäumt, uns mit mehr Toren zu belohnen und so am Ende etwas unglücklich verloren. Aber wir lassen den Kopf nicht hängen und sind bereit für das Spiel am Sonntag gegen Augsburg.“, analysierte Niklas Sundblad (Quelle: Kölner Haie).





 

 

 

 


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