DEL - Wolfsburg mit knapper 2-3 Niederlage gegen Berlin

(DEL-Wolfsburg) Die Grizzlys mussten sich den Eisbären Berlin am Freitagabend knapp mit 2:3 (1:1, 1:1, 0:1) geschlagen geben. Vor 3142 Zuschauern hatten Mark Voakes und Christooh Höhenleitner für die Tore der Niedersachsen gesorgt. Am Sonntag (16.30 Uhr) treten die Grizzlys in Augsburg an.

 

Neuzugang Tim Wallace (31, 101 NHL-Spiele) gab seinen Einstand im Dress der Grizzlys. Zudem feierten Armin Wurm und Sergej Stas ihre Saisondebüts. Fabio Pfohl (19) hingegen war nicht dabei. Der Stürmer wird vorerst für den Kooperationspartner Eispiraten Crimmitschau in der DEL2 auflaufen, um vermehrt Spielpraxis zu erhalten. Ebenfalls nicht im Kader stand der ehemalige Berliner Jimmy Sharrow als überzähliger Importspieler. Andy Reiss meldete sich krankheitsbedingt ab. Im Tor vertraute Cheftrainer Pavel Gross auf Felix Brückmann.


Die Anfangsminuten in einer eminent schnellen Partie gehörten zunächst den Grizzlys, die in Person von Tyson Mulock und Gerrit Fauser (jeweils 6. Spielminute) sehr gute Möglichkeiten ausließen. Die Gäste aus Berlin kamen zur Mitte des ersten Drittels etwas besser in Fahrt und vergaben durch Marcel Noebels (10.) ihre beste Chance. Darin Olver (16.) machte es kurze Zeit später jedoch besser und schloss einen schnellen Powerplay-Angriff trocken zum 0:1 aus Sicht der Grizzlys ab.


Mark Voakes war es zu verdanken, dass es mit dem Stand von 1:1 in die erste Pause ging. Bei angezeigter Strafe gegen Berlin und aus der Ecke heraus beförderte er die Scheibe gefährlich vor das Gästetor. Goalie Petri Vehanen bekam die Kufe nicht schnell genug weg - 1:1 (17.).



 

Höhenleitner präzise


Gleiches Bild sahen die knapp 3200 Zuschauer im Mittelabschnitt. Wieder nahmen die Grizzlys das Heft in die Hand. Anschließend hatten die Hauptstädter mehr vom Spiel. Entgegen des Szenarios in Drittel eins trafen nun jedoch die Niedersachsen: Christoph Höhenleitner (33.) zirkelte die Scheibe akurat in den Winkel des Gästetores. Dieses Mal glichen jedoch die Berliner aus. Erneut mit einem Spieler mehr auf dem Eis traf Bruno Gervais von der blauen Linie aus zum 2:2-Ausgleich. Tyler Haskins (38.) hatte nach einem schönen Solo die erneute Führung auf dem Schläger, wurde bei seinem Versuch jedoch zuerst durch einen Verteidiger gestört. Den nachfolgenden Schuss parierte Vehanen.



Olver sorgt für die Entscheidung



Der Schlussabschnitt war ebenfalls hart umkämpft und weiterhin temporeich. Berlin konnte in Person von Darin Olver (46.) früh mit 3:2 in Führung gehen. Die Grizzlys besaßen daraufhin einige Chancen zum Ausgleich. Gleichermaßen hätten die Eisbären jedoch mehrmals das 4:2 erzielen können, so erneut durch Olver (60.), der mit einem Penalty scheiterte Es blieb bis zum Ende spannend, doch ein abermaliger Torerfolg blieb den Niedersachsen an diesem Abend verwehrt.


"Wir haben ein sehr enges Spiel gesehen, in dem die Special Teams entschieden haben. Wir sind nun am Sonntag wieder gefordert, da wartet eine schwere Aufgabe in Augsburg auf uns, der wir uns stellen werden", so Grizzly-Coach Pavel Gross nach der Partie.


Quelle: www.grizzlys.de


 


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