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DEL - Mannheim: Brathwaite & McGillis: „Will mich nicht blamieren“

(DEL-Mannheim) Zum Traditionsspiel am Samstag schlüpfen einige Adler-Stars aus den vergangenen zehn Jahren wieder in ihre Ausrüstung und nehmen die Zuschauer mit auf eine Zeitreise. Mit dabei sind auch Freddy Brathwaite und Dan McGillis. Trotz Reisestrapazen und Jetlag haben sich die beiden Zeit genommen, um mit uns über Erinnerungen an ihre aktive Zeit und das Traditionsspiel zu sprechen.

 

Dan und Freddy, herzlich willkommen zurück in Mannheim! Wie ist es für euch, wieder in der „Hockeytown“ zu sein?

Brathwaite: Es ist super! Es ist ja schon eine Weile her, dass ich das letzte Mal hier war. Ich bin noch ein bisschen müde vom langen Flug aus Ottawa nach Deutschland, aber es ist wirklich schön, hier zu sein.

 

McGillis: Ich bin sehr glücklich, dass ich eingeladen wurde. Es ist eine Ehre, wieder hier zu sein. Vor allem nach der großartigen Saison, die die Adler hinter sich haben. Ich habe mich unheimlich für die Spieler und die Stadt Mannheim gefreut, dass es in der vergangenen Saison mit dem Titel geklappt hat.

 

Dan, du hast Mannheim vor fünf Jahren verlassen. Was hast du seitdem gemacht?

McGillis: Ich bin dem Eishockey treu geblieben und arbeite als Coach mit Nachwuchsteams. Außerdem habe ich einige Trainingscamps gegeben, zusammen mit Fred und anderen Spielern, mit denen ich noch selbst auf dem Eis stand. Meine zwei Kinder spielen selbst Eishockey. Sie halten mich ziemlich auf Trab und es macht mich glücklich, dass ich meine Liebe zum Hockey mit ihnen teilen kann.

 

Freddy, bei dir sind es drei Jahre.

Brathwaite: Schon drei Jahre? Wow. Ich arbeite für Hockey Canada im Goalie-Bereich, für die U-18 und U-20-Teams. Die meiste Zeit verbringe ich dabei mit scouten. Während den Turnieren trainiere ich die Jungs dann aber.

 

Was bedeutet euch das Traditionsspiel?

McGillis: Ich stand schon einige Zeit nicht mehr auf dem Eis, vielleicht einmal in diesem Sommer. Aber klar freue ich mich wahnsinnig darauf, wieder selbst zum Schläger zu greifen. Ich spiele sonst in einer Hobbyliga, da ist es schön, mal wieder in einer „richtigen“ Kabine zu sitzen und die Jungs von früher wieder zu sehen.

 

Brathwaite: Das Spiel wird großartig. Viele alte Freunde sind da, die ich schon eine Weile nicht mehr gesehen habe. Es wird bestimmt klasse, wieder das Eis der SAP Arena zu betreten und vor diesen Fans zu spielen. Ich bin aber auch ein bisschen nervös. Ich spiele nicht mehr regelmäßig und will mich nicht blamieren.

 

Ist das dein Ziel für Samstag?

 

Brathwaite: Mich nicht zu blamieren? Ja, das trifft es ziemlich gut (lacht). Ich will einfach nur Spaß haben. Das war schon zu meiner aktiven Zeit immer das Ziel. McGillis: Mir geht es ähnlich. Ich will das Spiel einfach durchstehen und bei der Schlusssirene noch auf dem Eis stehen (lacht).

 



 

Sprechen wir über eure Zeit als Spieler in Mannheim. Was ist euch aus diesen Zeiten im Gedächtnis geblieben?

McGillis: Die drei Jahre hier waren eine tolle Erfahrung. Der Wechsel von Nordamerika nach Deutschland war anfangs eine große Umstellung. Ich wusste nicht so recht, was mich erwartet und die Liga konnte ich auch schlecht einschätzen. Für meine Familie war das also ein großer Schritt, den wir aber nie bereut haben. Es war eine großartige Zeit. Wir haben viele tolle Momente auf und neben dem Eis erlebt.

 

Brathwaite: Ich hatte eine tolle Zeit hier, die ich sehr genossen habe. Mannheim ist eine wunderschöne Stadt und mit der SAP Arena haben wir in einem tollen Stadion gespielt. Das Größte waren aber ganz klar die Fans. Sie waren die Besten, vor denen ich jemals gespielt habe. Und ich muss es wissen, schließlich habe ich erst mit 39 Jahren aufgehört (lacht). Weder in Nordamerika noch in Russland waren die Fans so laut wie hier in Mannheim. Die Unterstützung von den Rängen und der ganzen Stadt war immer großartig.

 

McGillis: Als ich herkam, war das schon ein kleiner Kulturschock. Die Atmosphäre während den Spielen ist eine ganz andere als in Nordamerika. Die Fans singen und springen das ganze Spiel über. Und dann die Stehkurve, das war außergewöhnlich. Es hat riesigen Spaß gemacht, nach den Spielen mit den Fans gemeinsam zu feiern. Das war eine tolle Erfahrung und ich bin überglücklich, dass meine Kinder damals oft mit mir auf dem Eis standen und wir das gemeinsam erleben durften.

 

Gibt es ein spezielles Spiel aus eurer Adler-Zeit, an das ihr euch gerne erinnert? Freddy, bei dir denken viele von uns noch an deine überragende Leistung im Spiel gegen Straubing.

Brathwaite: Das hatte ich fast vergessen, aber jetzt wo Du es sagst, fällt es mir wieder ein (lacht). Trotzdem fällt mir da als erstes mein letztes Spiel für die Adler ein. Besonders schön ist die Erinnerung aber nicht, schließlich haben wir das verloren. Darum denke ich auch lieber an mein erstes ausverkauftes Spiel in der SAP Arena zurück. Ich weiß noch genau, wie ich aufs Eis kam und wie laut die Fans waren.

 

McGillis: Da gibt es ein paar Spiele, aber am prägendsten sind die Erinnerungen an die Mitspieler und die Freunde, die ich hier gefunden habe.

 

Habt ihr noch Kontakt zu euren ehemaligen Mitspielern?

McGillis: Ja, mit einigen ist immer noch Kontakt da. Einige leben wie ich in Ottawa, da ist es natürlich einfacher. Mit Freddy zum Beispiel spreche ich regelmäßig und es ist schön, am Samstag wieder mit ihm auf dem Eis zu stehen.

 

Brathwaite: Es ist leider weniger geworden. Einigen schreibe ich manchmal eine E-Mail. Man würde gerne mit allen in Kontakt bleiben, aber das ist schwer. Ich verfolge immer noch die Karrieren von manchen und schicke dann auch mal eine SMS, um Hallo zu sagen.

 

Gibt es eine Anekdote aus eurer Mannheimer Zeit, die ihr bisher noch nicht erzählt habt?

Brathwaite: Woran ich mich noch gut erinnere ist der Fan-Zug. Wir sind aus Hannover mal damit zurück nach Mannheim gefahren. Der Zug war voller Adler-Fans, es war eng und heiß. Da hatten wir eine Menge Spaß. Ein paar Fans haben mir auch ein oder zwei Bier angeboten. Das ist aber nicht ausgeartet (lacht).

 

 


Mehr Informationen über die Mannheimer Adler finden Sie hier...

 

 

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