Stéphane Richer


Stéphane Richer

geb. 23.04.1966 in Hull, Quebec (Kanada)
Verteidiger

Karriere als Spieler:
384 DEL Spiele mit 234 Punkte (62 Tore 172 Assits)
30 NHL Spiele mit 6 Punkte (1 Tore 5 Assists)
4x Deutscher Meister

1983-1987 Hull Olympiques (QMJHL)
1987         Baltimore Skipjacks (AHL)
1987-1990 Sherbrooke Canadiens (AHL)
1990-1991 Phoenix Roadrunners (IHL)
1991-1992 Fredericton Canadiens (AHL)
1992         Tampa Bay Lightning (NHL)
1992-1993 Boston Bruins (NHL)
1993-1995 Cincinnati Cyclones (IHL)
1995-2002 Adler Mannheim (DEL)
2002-2003 Frankfurt Lions (DEL)





Karriere als Trainer:

2003-2004 Frankfurt Lions (Assistenz Coach)
2004-2006 Adler Mannheim (Assistenz Coach, späer Head Coach)
2006-2009 Kassel Huskies (Head Coach)
seit 2010   Hamburg Freezers (Head Coach, Sportdirektor)

1x Deutscher Meister


 





 

 

 




Stéphane Richer began seine Karriere in der QMJHL bei den Hull Olympiques. Bis 1992 spielte er in der IHL und AHL, bis er in die NHL wechselte. Dort spielte er für die Tampa Bay Lightnings und Boston Bruins. Dort konnte er sich nicht durchsetzen und nach zwei Jahren bei den Cincinnati Cyclones in der IHL wechselte er 1995 nach Deutschland zu den Adler Mannheim, wo er viermal die Deutsche Meisterschaft gewann. Zur Saison 2002/03 wechselte er nach Frankfurt, dort beendete er seine aktive Karriere aufgrund einer schweren Knieverletzung.

Neben Harold Kreis und Marcus Kuhl gehört Stephane Richer zu den drei Spielern dessen Trikotnummer in Mannheim nicht mehr vergeben wird.



Zur Saison 2003/04 übernahm er den Assistenztrainerjob bei den Frankfurt Lions und gewann unter dem Cheftrainer Rick Chernomaz die Deutsche Meisterschaft.

In der Saison 2004/05 wechselte er als Assistenztrainer zu den Adler Mannheim. Nach der Entlassung von Helmut de Raaf übernahm er den Posten als Cheftrainer. 2006/07 nahm er den Cheftrainerposten bei den Kussel Huskies an. Nach dem Ausschluss der Kussel Huskies aus der DEL 2010 stellten Ihn die Hamburg Freezers als Cheftrainer und Sportdirektor ein. Im Dezember 2010 trat er vom Cheftrainerposten der Hamburg Freezers zurück, um sich ausschließlich um den Postn des Sportdirektors der Hamburg Freezers zu kümmern
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