Emanuel Viveiros


Eishockey Online Banner169 275Emanuel „Manny“ Viveiros

geb. 8. Januar 1966 in St. Albert, Alberta (Canada)
Verteidiger

29 NHL Spiele (1 Tor / 11 Assists)

Karriere als Spieler:
1981 – 1982 St. Albert Saints (AJHL)
1982 – 1986 Prince Albert Raiders (WHL)
1985 – 1988 Minnesota North Stars (NHL)
1986 – 1987 Springfield Indians (AHL)
1987 – 1989  Kalamazoo Wings (IHL)
1989 – 1990 ESV Kaufbeuren (2. BL)
1990 – 1991 Albany Choppers (IHL)
1990 – 1991 Springfield Indians (AHL)
1991 – 1995 EC Villacher SV (Alpenliga, EBEL)
1995 – 1996 EHC Lustenau (Alpenliga, EBEL)
1996 – 1998 SERC Wild Wings (DEL)
1998 – 1999 EC Graz (Alpenliga)
1998 – 1999 WSV Sterzing Broncos (Alpenliga, Seria A1)
1999 – 2000 Wiener EV (EBEL)
2000 – 2007 Klagenfurter AC (EBEL)




Co Trainer Emanuel Viveiros

Karriere als Trainer:

2012 Aufstieg in die Top-Division bei der Weltmeisterschaft

2005 – 2011 Klagenfurter AC (EBEL, Headcoach)
2011 – 2013 Nationalmannschaft Österreich (Headcoach)
2011 – 2014 Klagenfurter AC (EBEL, Sportdirektor)
seit 2014     ERC Ingolstadt (DEL, Assistantcoach)


















Emanuel Viveiros wurde am 08.01.1966 in St. Albert, Alberta in Canada geboren. Seine Eishockeykarriere begann er bei seinem Heimatverein bei den St. Albert Saints in der AJHL. Von 1982 bis 1986 spielte er bei den Prince Albert Raiders. Im NHL Draft 1984 wurde von den Edmonton Oilers gedraftet. In der Saison 1985/86 kam er zu seinem ersten NHL Einsatz in der NHL für die Minnesota North Stars. Bis zum Ende der Saison 1987/88 spielte er für die Minnesota North Stars in der NHL 29 Spiele in denen er 1 Tor und 11 Assists erzielen konnte.

 

Während seiner NHL spielte er für die Springfield Indians in der AHL, Kalamazoo Wings in der IHL, ehe er 1989 den Weg nach Europa fand. Hier spielte er für den ESV Kaufbeuren in der 2. Bundesliga für eine Saison. Danach folgte noch ein einjähriger Abstecher zu dne Albany Choppers in der IHL und Springfield Indians in der AHL.

 

Danach zog es Ihn nach Österreich wo er von 1991 bis 1995 für den Villacher SV spielte. Nach einem Gastspiel beim EHC Lustenau von 1995 bis 1996, wechselte er zur Saison 1996/97 in die DEL und spielte dort für die Schwenninger Wild Wings.

 

1998 führte Ihn sein Weg zurück nach Österreich, wo er für den EC Graz, die WSV Sterzinger Broncos und dem Wiener EV bis zur Saison 1999/00 spielte.

 

Zur Saison 2000/01 wechselte er zum Klagenfurter AC, wo er auch nach einer schweren Rückenverletzung am Ende der Saison 2006/07 seine aktive Karriere beendete.

 

 

Seine Trainerkarriere begann bereits in der Saison 2005/06 beim Klagenfurter AC. Nach sportlichen Turbulenzen und der Entlassung von Cheftrainer Mats Waltin, übernahm er als Spielertrainer die Belange an der Bande. Nach seinem Karriereende übernahm er dann endgültig den Cheftrainerposten beim Klagenfurter AC. Den Posten als Cheftrainer besetzte er bis zum Ende der Saison 2010/11. Danach übernahm er den Sportdirektorenposten beim Klagenfurter AC.

 

Von 2011 bis 2013 war er ebenfalls als Cheftrainer für die Belange an der Bande der österreichischen Nationalmannschaft verantwortlich. 2012 schaffte er den Aufstieg mit der Nationalmannschaft in die Top Division.

 

Zur Saison 2014/15 wechselte er in die DEL zum amtierenden deutschen Meister dem ERC Ingolstadt als Assistantcoach neben Larry Huras und Peppi Heiß.



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