Buchloe überzeugt in Ulm / Schweinfurt unterliegt auswärts erneut

 

Bayernliga (Ulm/Königsbrunn/PM) Zweites Auswärtsspiel – zweiter Auswärtssieg. So lautet die bisher makellose Bilanz des ESV Buchloe in der noch jungen Bayernligasaison auf gegnerischem Eis. Denn nach dem 6:5 Auswärtserfolg letzten Sonntag in Kempten gewannen die Pirates auch am Freitagabend ihr zweites Match in der Fremde gegen die Devils Ulm/Neu-Ulm verdient mit 5:2 (2:0, 1:1, 2:1). Über 60 Minuten erwiesen sich die Gennachstädter einfach als die cleverere Mannschaft, bei der vor allem die erste Reihe mit vier Treffern zu überzeugen wusste.

 

MD Koenigsbrunn1 2021

 

( Foto Königsbrunn )

 


 

 

Das Spiel begann auf beiden Seiten eher verhalten. Zwar gab es zunächst kaum Unterbrechungen, doch wirklich Gefährliches passierte vor den jeweiligen Toren erst einmal nicht. Doch nach gut zehn Minuten gingen die Piraten trotzdem durch Simon Beslic in Front und wollten danach sofort den nächsten Treffer nachlegen. Dies glückte tatsächlich noch vor der ersten Pause durch einen wunderschönen Angriff. Mit Übersicht fand die Scheibe über Alexander Krafczyk und Michal Petrak den Weg zu Peter Brückner, der an alter Wirkungsstätte nur noch ins leere Tor zum 2:0 einschieben musste (15.). Mit diesem Spielstand ging es anschließend auch zum ersten Mal in die Kabinen.

 

 

Auch im Mitteldrittel präsentierten sich die Freibeuter vorerst als die abgezocktere, routiniertere und somit bessere Mannschaft. Und dies wurde nach 28 Minuten mit dem nächsten Treffer der ESV-Paradereihe belohnt. Einen perfekt getimten Chip-Pass von Peter Brückner vollendete dieses Mal Michal Petrak am langen Pfosten zum 3:0. Doch noch wollten sich die Ulmer, die zum Auftakt am letzten Wochenende in Waldkraiburg noch eine 0:10 Klatsche einstecken mussten, nicht kampflos ergeben. Folgerichtig verkürzte Kai Laux vor dem bis dahin tadellosen ESV-Schlussmann Johannes Wiedemann auf 3:1, wobei dem Treffer ein nicht geahndeter Kniecheck der Hausherren vorausgegangen war (33.). Trotzdem war der Anschluss sicher nicht unverdient, da sich die Piraten in dieser Phase etwas zu nachlässig präsentierten. Dies galt vor allem für das eigene Überzahlspiel, das sicherlich noch für mehr Druck und Gefahr sorgen müsste. So blieb auch eine vierminütige Überzahl der Rot-Weißen zum Ende des zweiten bzw. zum Start des letzten Drittels ungenutzt.

 

 

Ebenso verpasste Michal Petrak nach 47 Minuten mit einem verschossenen Penalty die Gelegenheit zur Vorentscheidung, als er an Torwart Martin Niemz scheiterte. Vorausgegangen war ein Foul an Peter Brückner, der dann auch noch unglücklich ins Torgestänge krachte. Nach kurzer Behandlungspause ging es für den Torjäger aber zum Glück weiter. Und so konnte sich Brückner schließlich doch über das 4:1 seiner Mannen freuen, die im Powerplay durch Robert Wittmann aus dem Gewühl heraus wieder den alten Abstand herstellten (47.). Aber Ulm verkürzte rund fünf Minuten später nochmals in Person von Dominik Synek zum 4:2. Letztlich geriet die Führung der Piraten bis zur Schlusssirene aber dennoch nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Zu kompakt stand man Hinten und blieb auch Offensiv aktiv. Und so führte ein Konter etwa fünf Minuten vor dem Ende sogar noch zum fünften ESV-Tor. Rückkehrer Markus Vaitl, der an diesem Abend sein gelungenes Comeback im Pirates-Dress feierte, schickte Alexander Krafczyk auf die Reise, der eiskalt zum 5:2 Endstand traf.

 

 

Nun gilt es für die Buchloer diese konzentrierte Leistung auch am Sonntag abzurufen, um nach zwei Siegen in der Fremde auch zu Hause die ersten Zähler einzufahren. Zu Gast ist dabei ab 17 Uhr der TSV Erding.

 

 

 

Erneut kein Sieg für Schweinfurt

 

Auch im zweiten Auswärtsspiel in dieser Saison konnten die Mighty Dogs keine Punkte entführen. In einem bis zuletzt offenen Spiel unterlagen die Schweifurter dem EHC Königsbrunn mit 3:1. Am Sonntag, den 10.10.2021, findet um 18 Uhr das erste Heimspiel der Mighty Dogs statt. Zu Gast im Icedome ist der EC Pfaffenhofen.

 

 

Ein nicht gegebenes Tor, ein Eigentor, eine fragwürdige Schiedsrichterleistung aber auch eine zu geringe Schweinfurter Toreffizienz führten am Ende zur 3:1 Niederlage gegen den EHC Königsbrunn. „Wir haben ganz gut gekämpft, aber waren viel in Unterzahl. Leider hat es heute nicht gereicht. Wir werden weiter so spielen und uns hoffentlich für unseren Einsatz dann belohnen.“, so der Schweinfurter Torschütze Esbjörn Hofverberg.

 

 

Die Hausherren starteten stärker in die Partie und konnten ihr zweites Powerplay direkt zur 1:0 Führung durch Ron Bullnheimer nutzen (5.). Kurz darauf gab es einen weiteren Rückschlag für die Mighty Dogs. Denn bereits in der 11. Spielminute war das Spiel für Lucas Kleider beendet, Der nach einem ungeahndeten Check nicht weiterspielen konnte. Doch Schweinfurt kämpfte weiter und Esbjörn Hofverberg sorgte für den Ausgleichstreffer (11.). Drei Minuten später hätte es eigentlich 1:2 für die Mighty Dogs stehen müssen, doch der Hauptschiedsrichter gab einen klaren Treffer von Dylan Hood unter die Latte nicht. Stattdessen waren die Mighty Dogs zum Ende des ersten und Beginn des zweiten Drittels wieder lange in teilweise auch doppelter Unterzahl und zeigten dabei eine starke Defensivleitung. Allerdings kurz nach Ablauf einer erneuten Strafzeit kassierten die Schweinfurter das 2:1 durch Maximilian Merkel (25.). Durch eine überragende Torhüterleistung auf beiden Seiten blieb die Partie bis zum Ende hin offen. Drei Minuten vor Spielende hatteChristian Masel den erneuten Ausgleich auf dem Schläger, doch nachdem er sich durch die Königsbrunner Abwehr gespielt hatte, scheiterte er an Donatas Zukovas. In den letzten Spielminuten flatterten bei den knapp zurückliegenden Mighty Dogs die Nerven. Kurz vor Spielende versuchte Torwart Benedict Roßberg das Spiel noch einmal schnell zu machen, hob damit ein Icing auf und der Puck landete auf kurioser Weise zum 1:3 Endstand im Schweinfurter Tor.

 

 

„Wir haben gut gekämpft und hätten die drei Punkte verdient gehabt! Ich war mit der Schiedsrichterleistung unzufrieden – ein klares Tor wurde nicht gegeben, Checks nicht gepfiffen – unabhängig davon müssen wir die Dinger vorne machen um Spiele zu gewinnen. Wir sind eine junge Truppe mit einem super Charakter, mit viel Potential und wir werden liefern! Sonntag geht‘s daheim weiter und wir sind bereit, die 3 Punkte einzufahren.“, zählt für Leonardo Ewald im ersten Heimspiel am Sonntag im Icedome (18 Uhr) nur ein Sieg gegen den EC Pfaffenhofen.

 

 

EHC Königsbrunn – Mighty Dogs 3:1 (1:1; 1:0; 1:0)

 

1:0 Ron Bullnheimer (Philipp Sander, Maximilian Merkel), 5. Minute, PP1
1:1 Esbjörn Hofverberg (Dylan Hood), 11. Minute

2:1 Maximilian Merkel (Joshua Tsui), 25. Minute

3:1 Jakub Bitomsky, 60. Minute

 

Strafminuten: EHC Königsbrunn 8, Mihgty Dogs 17


Zuschauer: 353

 

 


Bayernliga (Bayerische Eishockey Liga)

 

Die Bayerische Eishockey Liga - (Bayernliga) ist die höchste Eishockey Amateurspielklasse in Bayern und wird unter dem Dach des Bayerischen Eishockey Verbandes (BEV) ausgerichtet. Am Ligabetrieb nehmen derzeit 15 Mannschaften teil, die um den Bayerischen Meistertitel kämpfen. Die Bayernliga ist in Deutschland somit die vierthöchste Eishockey Spielklasse.

 

Mehr Informationen über die Bayernliga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 

 

 


 


 

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