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Aus der Traum vom Halbfinale

Deutschland 2-5 Schweden (1:2) (1:2) (0:1)

Nach der sensationellen Vorrunde mit den Siegen gegen Russland und die Slowakei hatte sich die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft durch ein Unentschieden in der Zwischenrunde gegen Finnland bereits für das Viertelfinale qualifiziert. Im Viertelfinale konnte man gegen den 8fachen Weltmeister aus Schweden allerdings keine weitere Überraschung landen und verlor mit 2:5.


Das Spiel begann bereits nach nur 27 Sekunden erneut mit einem unglücklichen abgefälschten Schuss zum 0:1. Als Alexander Barta zwei Miuten später mit einem Alleingang den 1:1 Ausgleich erzielte schien die Eishockeywelt für Deutschland wieder in Ordnung zu sein. Doch das Team von Uwe Krupp tat sich gegen die kompakte Abwehr und das schnelle und sichere Spiel der Schweden von Anfang an sehr schwer und musste in der 16. Minute erneut einen Rückstand verkraften. 

Im Mittelabschnitt stürmten die Deutschen nach vorne und kamen zu zahlreichen Torchancen, doch der Puck wollte einfach nicht über die Linie und ausgerechnet zu dieser Phase des Spiels zeigten die Schweden erneut ihre Klasse und nutzen in der 24. und 28. Minute zwei Möglichkeiten eiskalt aus und zogen mit 4:2 davon. Die Schlussminuten im zweiten Drittel waren erneut durch ein Anstürmen der Deutschen Eishockey Cracks geprägt und diesmal sollte sich der Sturmlauf auch auszahlen, als der Kapitän Michael Wolf in der 38. Minute die Scheibe ins Tor kämpfte.

Mit dem Anschlusstreffer kamen die Deutschen aus der Kabine und hatten auch zu Beginn des letzten Drittels einige gute Chancen, welche leider nicht zum Torerfolg führten. Das Powerplay war erneut eine Schwachstelle im Deutschen Eishockey. Während des kompletten Turniers konnte lediglich ein Tor ín Überzahl erzielt werden. Dies ist international einfach zu wenig und unterscheidet Deutschland ganz klar von den Top-Nationen.

Die Entscheidung für Schweden fiel dann mit einem schön herausgespielten Tor in der 49. Minute.

Obwohl die Niederlage gegen Schweden schmerzt kann die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft mit erhobenen Haupt aus dem Turnier gehen, denn Sie haben mit dem Sieg gegen Russland erneut Eishockeygeschichte geschrieben und nach der Heim WM 2010 zum zweiten Mal in Folge ein Viertelfinale erreicht. Es ist abzuwarten ob sich der Deutsche Eishockeybund mit Uwe Krupp doch noch auf eine Doppelfunktion einigt.

Der Meinung vieler Eishockey Fans nach wäre dies für das Deutsche Eishockey das Beste und wir von eishockey-online.com würden Uwe Krupp weiterhin gerne hinter der Bande der Nationalmannschaft sehen.

Mehr infos über Uwe Krupp findet Ihr unter http://www.uwe-krupp.de 


 




Spielergebnis:


         
Deutschland Schweden 2:5
  (GK) Denis Endras    
 

(3.) Alexander Barta
(39.) Michael Wolf

MVP: Michael Wolf
 

   


Teamroster Schweden

Goalkeepers:
Fasth Viktor, Nilsson Anders, Ersberg Erik

Defencemen:
Grossmann Nicklas, Ekman Larsson Oliver, Fernholm Daniel, Rundblad David, Gunnarsson Carl, Petrasek David, Kronwall Staffan, Erixon Tim,

Forwards:
Jamtin Andreas, Tedenby Mattias, Thornberg Martin, Sjogren Mattias, Berglund Patrik, Eriksson Loui, Persson Niklas, nilsson Robert, Kruger Marcus, Silfverberg Jakob, Ericsson Jimmie, Wallin Rickard, Backlund Mikael, Paajarvi Magnus
 
Trainer: Marts Par, Ronnberg Roger


WM Statistik 2011 - Team Deutschland


Nr Name  LS  Tore  Vorlagen  MVP  SO 
             
32  Dimitri Pätzold  6        
44  Dennis Endras 7     1  1
30 Jochen Reimer         
3 Justin Krueger    1    
2 Dennis Reul  3        
Korbinian Holzer    1    
20  Robert Dietrich         
27  Kevin Lavallee  1 3    
48  Frank Hördler  2 3 1  
77 Nikolai Goc    1    
90  Constantin Braun    1    
28 Frank Mauer  5   3    
75 Marcus Kink  3   2    
16 Michael Wolf  3 1 2  
18  Kai Hospelt  1 2    
21  John Tripp  3 1 2  
24  Andre Rankel  7 1 2 1  
25  Marcel Müller  1 2    
26  Daniel Kreutzer  5        
29 Alexander Barta  2      
37  Patrick Reimer  7 4 1    
39 Thomas Greilinger  5 1      
55  Felix Schütz  3 1    
47 Christoph Ullmann    2    
87  Philip Gogulla    1    
             






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