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CHL Kompakt - Nur Wolfsburg siegreich, Berlin und München verlieren

 

Champions Hockey League (PM) Am 5. Spieltag der Champions Hockey League Saison 2022/2023, waren mit den Eisbären Berlin, Grizzlys Wolfsburg und EHC  Red Bull Münchendrei deutsche Vertreter aktiv.

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 (Foto: Citypress)

 


 

Die Eisbären Berlin sind aus der Champions Hockey League ausgeschieden. Knapp 24 Stunden nach der Partie gegen die San Jose Sharks unterlagen die Berliner Mountfield HK aus Tschechien im Wellblechpalast mit 3:7. Die Eisbären, die auf zahlreiche Stammkräfte verzichten mussten, können die zweitplatzierten Tschechen somit nicht mehr einholen. Im abschließenden Gruppenspiel trifft der Hauptstadtclub am kommenden Mittwoch, den 12. Oktober erneut auf das Team aus Hradec Králové.

 

Serge Aubin: „Unser Ziel war die Qualifikation für die K.o.-Phase, daher bin ich jetzt natürlich enttäuscht. Trotzdem habe ich auch einiges Positives gesehen. Mit den ersten beiden Spielabschnitten bin ich zufrieden, da haben wir sehr gut gespielt. Vor dem zweiten Gegentreffer haben wir einen Wechselfehler begangen, das brachte Hradec Králové zurück ins Spiel. Im Schlussdrittel wechselte das Momentum dann auf die Seite der Tschechen. Uns fehlen verletzungsbedingt aktuell einige Spieler. Zudem hat man, nach der gestrigen Partie, dann auch die Müdigkeit in unseren Reihen gespürt.“

 

Zach Boychuk: „Die Champions Hockey League ist ein harter Wettbewerb. Wir mussten heute unbedingt gewinnen, das ist uns bedauerlicherweise nicht gelungen. Unsere ersten beiden Drittel waren sehr stark, daran konnten wir im Schlussabschnitt leider nicht anknüpfen. In den kommenden Partien müssen wir unser System über die gesamte Spieldauer durchziehen. Wir haben zurzeit viele verletzte Spieler. Unsere Nachwuchsspieler bekommen viel Eiszeit. Sie machen ihren Job aber sehr gut. Die Atmosphäre im Wellblechpalast war herausragend. Unsere Fans machen den Welli immer zu einem ganz besonderen Spielort.“

 

 


Wolfsburg zieht in die CHL-Playoffs ein

 

Mit dem fünften Pflichtspielsieg in Folge sind die Grizzlys in die Runde der letzten 16 der Champions Hockey League eingezogen! Die Niedersachsen qualifizierten sich durch ein 4:1 bei TPS Turku für die Playoffs der Königsklasse im europäischen Eishockey. Für die Tore sorgten Valentino Klos, Dustin Jeffrey, Jordan Murray und Dominik Bittner, Dustin Strahlmeier fehlten nur wenige Minuten zu einem Shutout.

 

Die etwas aktivere Mannschaft in den ersten 20 Minuten waren die Hausherren, die allerdings in zwei Powerplaysituationen nicht zum Erfolg kamen. Die beste Möglichkeit hatte Tyler Steenbergen, der per Direktabnahme aus dem Slot nicht an Dustin Strahlmeier vorbeikam (11.). Kurz zuvor hatte Rhett Rakhshani sein Ziel bei Gleichzahl aus einer ähnlichen Position knapp verfehlt (9.).

 

In eine gute Phase der Finnen hinein spielte Ryan Button einen langen Pass aus dem eigenen Drittel auf J.C. Beaudin, der bei einer Zwei-gegen-Eins-Situation auf Valentino Klos querlegte. Klos, der erst am Sonntag sein erstes DEL-Tor erzielt hatte, brachte Schwarz-Orange mit 1:0 in Führung (15.). Kurze Zeit später tauchte Pavol Skalicky frei vor Strahlmeier auf, der Goalie der Gäste behielt im Eins-gegen-Eins aber die Oberhand (17.).

 

Nach Wiederbeginn dauerte es nur zwei Minuten, bis die Grizzlys ein zweites Mal zuschlugen. Dominik Bittner spielte einen Querpass auf Spencer Machacek, der Dustin Jeffrey vor dem Tor bediente – 2:0 (23.). Luis Schinko hätte weiter erhöhen kann, seinen Schuss aus kurzer Distanz entschärfte Lassi Lehtinen im Tor Turkus allerdings (30.).

 

Auch die Gastgeber blieben gefährlich: Zunächst bekamen sie die Scheibe aus dem Getümmel heraus nicht im Tor Strahlmeiers unter (31.), wenig später zählte ein Treffer des ehemaligen Wolfsburgers Toto Rech nicht. Die Schiedsrichter entschieden auf Schlittschuhtor (33.). Kurz vor der Pause überstanden die Niedersachsen zwei Unterzahlsituationen nacheinander ohne Gegentor.

 

Wie schon im Drittel zuvor gelang der Mannschaft von Mike Stewart auch im Schlussabschnitt ein frühes Tor. Jordan Murray schlenzte den Puck im Powerplay zum Tor, dort flog er an Freund und Feind vorbei ins gegnerische Netz (44.). Die Hausherren liefen in der Folge an, taten sich aber lange schwer, zu klaren Chancen zu kommen.

 

Mit einem sechsten Feldspieler und im Powerplay brachte Teemu Kivihalme die Finnen wieder heran (58.), zu mehr reichte es aber nicht. Bittner entschied die Partie mit einem Treffer ins leere Tor endgültig (60.).

 

 


 

München kann Führung nicht über die Zeit retten

 

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(Foto: Citypress)

 

Red Bull München hat in der Champions League gegen Tappara Tampere mit 3:4 nach Penaltyschießen (1:1|1:0|1:2|0:0|0:1) verloren. Vor 1.750 Zuschauern im Olympia-Eisstadion, darunter Bayern-Trainer Julian Nagelsmann, verbuchten Andreas Eder, Julian Lutz und Ben Street die Münchner Treffer. Beide Mannschaften hatten das Achtelfinal-Ticket bereits gebucht. Die Entscheidung über den Gruppensieg fällt am kommenden Dienstag (11. Oktober | 18:00 Uhr) in Tampere.

 

Die Top-Teams der Gruppe C mit schnellem, intensivem Eishockey – und kontrolliert in der Defensive. Die erste Chance in der 5. Minute durch Justin Schütz war gleich ein Hochkaräter, Tappara-Schlussmann Vilho Heikkinen reagierte glänzend. Die Finnen legten in der 15. Minute vor: Joni Tuulola nutzte den vorhandenen Platz im Slot und ließ Mathias Niederberger im Münchner Kasten keine Abwehrmöglichkeit. Seine Vorderleute hatten aber die perfekte Antwort parat: Eder erzielte kurz vor der Drittelpause den Ausgleich (19.).

 

Tampere im Mittelabschnitt mit viel Zeit in der Offensive, die Red Bulls hielten dem Druck aber stand – und hatten die gefährlicheren Aktionen. Eine davon führte zum 2:1 durch Lutz, der ein sehenswertes Zusammenspiel von Schütz und Ben Smith veredelte (33.). Frederik Tiffels mit der nächsten Topgelegenheit (38.), Heikkinen verhinderte den dritten Münchner Treffer.

 

Street bescherte München einen Traumstart ins Schlussdrittel (41.). Wenig später die nächste Topchance des Kanadiers – Pfosten (43.). Tampere unter Druck, aber eiskalt vor dem Tor der Hausherren: Patrik Virta (44.) und Jere Henriksson (48.) stellten auf 3:3. Beide Teams danach mit Möglichkeiten, aber ohne weiteren Treffer in der regulären Spielzeit. Torlos auch die fünfminütige Verlängerung. Im Penaltyschießen sicherte Niko Ojamäki dem finnischen Meister den Zusatzpunkt.

 

Andreas Eder: „Wir haben heute ein sehr gutes Spiel gemacht. Tampere ist eine starke Mannschaft, aber wenn wir weiterhin so spielen, werden wir die meisten Spiele gewinnen.“

 

Endergebnis
Red Bull München gegen Tappara Tampere 3:4 n. P. (1:1|1:0|1:2|0:0|0:1)

 

Tore
0:1 | 14:49 | Joni Tuulola
1:1 | 18:11 | Andreas Eder
2:1 | 32:08 | Julian Lutz
3:1 | 40:14 | Ben Street
3:2 | 43:26 | Patrik Virta
3:3 | 47:36 | Jere Henriksson
3:4 | 65:00 | Niko Ojamäki

 

Zuschauer:
1.750

 


 



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Die Champions Hockey League wird seit dem Jahr 2014 als höchster Europokal-Wettbewerb im Eishockey ausgetragen. Es nehmen am Wettbewerb acht Gruppen a 4 Eishockey Teams teil. Die besten zwei Eishockey Mannschaften aus jeder Gruppe qualifizieren sich für die K.O. Phase im Hin- und Rückspielmodus. Das Finale wird in einem Spiel ausgetragen, den Heimvorteil erhält das bis dahin punktbeste Team.

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

 

 

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