Lorenz Funk sen.

Lorenz Funk sen.

Lorenz Funk sen.

Lorenz Funk sen.  
Stürmer
geb. 7. März 1947 in Bad Tölz
225 Länderspiele / 57 Tore
687 Bundesligaspiele
435 Tore /  Vorlagen
3x Deutscher Meister
3x Olympische Spiele
12x Weltmeisterschaften
Mitglied der Deutschen Hall of Fame
 

Lorenz Funk senior begann in seiner Geburtstadt Bad Tölz im Jahr 1966 seine Karriere und gewann gleich die Deutsche Meisterschaft.
Im Jahr 1972 wechselte er dann zum Berliner Schlittschuhclub, mit denen er 1974 und 1976 unter dem Trainer Xaver Unsinn zwei weitere Meistertitel holte. 1982 wechselte er für eine Saison nach Bayern zum SC Riessersee, bevor dann ein Jahr später wieder zurück nach Berlin zu den Preussen Berlin in die 2. Bundesliga wechselte. 



Der lange Centerstürmer beendete 1986 offiziell in Berlin seine Karriere. 1988/1989 spielte er dann nochmal 8 Mal zusammen mit seinen beiden Söhnen Florion Funk und Lorenz Funk junior in einer Reihe in der 2. Bundesliga beim EC Bad Tölz.

Im stolzen Alter von 56 Jahren kam er beim Verein Berlin Capitals in der Regionalliga 2002/2003 noch ainmal für ein Spiel aufs Eis zurück.

Lorenz Funk ist Mitglied der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft welche 1976 in Innsbruck die Bronze Medaillie gewann.

Nach seiner aktiven Spieler-Karriere war er als Trainer, Manager und Sportdirektor in Berlin, Bad tölz und Bayreuth tätig. Im Jahr 1991 wurde er Manager der Eisbären Berlin, zwischen 2000-2004 war er Manager und Präsident der Berlin Capitals.

Die Eishockeyfamilie Funk ist in Deutschland einmalig. Lorenz Funk senior, Lorenz Funk junior und Bruder Franz Funk waren Nationalspieler. Sein Sohn Florian spielte in der Bundesliga. Lorenz Funk wurde im Jahr 1990 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 

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