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Starbulls Rosenheim
 

 Kathrein Stadion
 6.300 Zuschauer








Die Anfänge des Eishockeys in Rosenheim machten 1928 die Vereine ASV Rosenheim, TC 1880 Rosenheim und EV Rosenheim, der sogar in die Eishockey Bundesliga aufstieg.

Als 1961 das neue Eisstadion gebaut wurde bekam der EV Rosenheim eine eigene Heimspielstätte in der ein regelmäßiges Training und ein ordnungsgemäßer Spielbetrieb möglich war. Drei Jahre später erfolgte dann der Aufstieg in die damalige zweitklassige Oberliga in der man dann bis zum Aufstieg 1972 in die 1. Eishockey Bundesliga verweilte.


Ende der 1970er Jahre fehlte es an den nötigen finanziellen Mitteln und die Spieler weigerten sich teilweise zu trainieren und zu spielen, was die Konsequenz hatte, dass der EV Rosenheim im Sommer 1978 Insolvenz anmelden musste.  
Nach dem Konkurs entstand der Sportbund DJK Rosenheim.

Durch den millionenschweren Freund von Franz-Josef Strauß, Herrn Josef März konnte sich der Verein in der 1. Bundesliga halten und in der Saison 1980/1981 wurde der junge bis dahin noch unbekannte Karl Friesen verpflichtet.
Der SB Rosenheim erreichte in diesem Jahr Platz 6.



In Jahr später in der Saison 1981/1982 konnte der erste Meistertitel der Vereinsgeschichte gewonnen werden. Nach diesem Erfolg wechselten Spielergrößen wie Ernst Höfer und Franz Reindl an den Inn und somit war es im Jahr 1985 möglich die zweite Deutsche Meisterschaft zu gewinnen.

Die Dritte und bis heute letzte Meisterschaft konnte in der Spielzeit 1988/1989 gegen die Düsseldorfer EG gewonnen werden.

Nach dem Tod von Club-Mäzen Josef März befand sich der SB Rosenheim in einer „politisch-schwierigen“ Situation zwischen der Stadt Rosenheim und den März-Nachkommen.
Die Finalniederlage im Jahr 1992 gegen die Düsseldorfer EG hatte die Konsequenz, dass der SB Rosenheim freiwillig in die 2. Eishockey Bundesliga ging.

Mit dem Trainer Ernst Höfer gelang jedoch der direkte Wiederaufstieg in die 1. Eishockey Bundesliga.

Als im Jahr 1994 die DEL gegründet wurde, benannte man die SB Rosenheim in Starbulls Rosenheim um und gründete eine Profimannschaft in Form einer GmbH wie alle anderen DEL-Lizenz Vereine.

Durch die finanziellen Probleme zogen sich die Starbulls Rosenheim in der Saison 1999/2000 aus der DEL in die Bezirksliga Bayern zurück und verkauften die DEL-Lizenz an die Iserlohn Roosters.

Zusammen mit dem EV Landsberg 2000 gelang der Durchmarsch von der untersten Eishockey Liga bis zum Aufstieg 2003/2004 in die drittklassige Oberliga.



Platzierungen seit 1994 (DEL) bis heute:

1994 DEL  1995 DEL
1996 DEL  1997 DEL
1998 DEL  1999 DEL
2000 Bezirksliga  2001 Landesliga
2002 Bayer. Liga  2003 Bayer. Liga
2004 Oberliga  2005  Oberliga
2006 Oberliga  2007  Oberliga
2008 Oberliga  2009 Oberliga
2010 Oberliga    
       
       

Rekordspieler (Stand 09/2010)

1. P. Senger  257 
2.  R. Hilger  216 
3.  O. Häusler 206




Rosenheimer STARS

 Markus Berwanger Martin Reichel 
 Dale Derkatch Franz Reindl 
 Ron Fischer Gordon Sherven 
 Karl Friesen Hans Zach 
 Dieter Hegen Udo Kießling 
 Raimond Hilger Peter Scharf 
 Ernst Höfer Robert Müller
 Gerhard Kießling Xaver Unsinn 
 Hans Rampf Horst-Peter Kretschmer
   
   
   

Rosenheimer Fanclubs:









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