Grizzly Adams Wolfsburg

  

Grizzly Adams Wolfsburg

Volksbank BraWo Eis Arena
4.503 Zuschauer







Vereinsinformationen


Hauptgesellschafter: Skoda Auto
Geschäftsführer: Rainer Schumacher, Bernd Rumpel
Sportdirektor: Karl-Heinz Fliegauf

Titel: 
Pokalsieger 2009


Hauptsponsoren:
Skoda Auto, Volkswagen

Vereinsfarben: orange

NHL-Erfahrung: 5 Spieler / 543 Spiele
 

 



Der erste Eishockeyverein wurde am 25. Oktober 1964 von Hobbyspielern mit dem Namen SEC Wolfsburg (Ski- und Eissport Club) gegründet und nahm im Jahr 1967 in der Landesliga am Spielbetrieb teil.
Im Jahr 1971 schloss man sich dem TV Jahn Wolfsburg an und durfte seine Spiele in der Eishalle von Altenau austragen. Es folgte der Sprung in die Oberliga.

Im Jahr 1986 trennte sich die Eishockeyabteilung vom TV Jahn Wolfsburg.
 Die Roten Teufel stiegen im Jahr 1988 in die 2. Eishockey Bundesliga auf und konnten sich bis zur Saison 1991/1992 in dieser halten, ehe sie den Abstieg in die Oberliga Nord hinnehmen mussten.

Bereits im Jahr 1986 wurde der größte Fanclub aus Wolfsburg „Rote Teufel“ in „Grizzly Adams“ umbenannt. Anfang der 1990 Jahre wurde dann sogar ein Hobbyteam mit dem Namen EHC Grizzly Adams e.V. angemeldet. Aufgrund der finanziellen Probleme des EC Wolfsburg übernahmen Mitte der 1990 Jahre der EHC Grizzly Adams e.V. die Nachwuchsabteilung.

Namensgeber der Grizzly Adams war der Schauspieler Dan Haggerty der in der Fernsehserie „Der Mann in den Bergen“  James Adams verkörperte, einen Mann der zurückgezogen in der Wildnis von Nordamerika lebt und sich mit einem jungen Grizzlybären Namens Ben anfreundete.

Im Jahr 1994 folgte leider der zweite Konkurs. Der Neuanfang des EHC Wolfsburg wurde in der Spielzeit 1996/1997 in der Regionalliga Nord geschaffen. Im Jahr 2001 gelang den Grizzly Adams Wolfsburg nach über fünf Jahren erstmals wieder der Aufstieg in eine Profiliga. Mit den ausländischen Stürmer Stars Arpad Györi und Karol Rusznyak und den ligaweit meisten geschossenen Toren und den wenigsten Gegentoren gelang gegen den ETC Crimmitschau der Aufstieg in die 2. Eishockey Bundesliga.

Mit den Top Verteidigern Alexander Genze und Petr Bares setzten sich die Grizzly Adams gegen Bietigheim und dem EV Landshut durch und schafften den sportlichen Aufstieg in die Deutsche Eishockey Liga (DEL).

Leider wurde die Lizenz für den Spielbetrieb in der DEL in Jahr später wieder entzogen, da der Bau der DEL-tauglichen Arena nicht fristgerecht abgeschlossen wurde. Somit musste man in die 2. Eishockey Bundesliga zurück.

Mit Toni Krinner an der Bande gelang der Wideraufstieg in die DEL im Jahr 2007. Ein Jahr vorher konnte die Eis Arena in Wolfsburg eingeweiht werden. In der kommenden Saison wurden die Grizzly Adams als fairstes Team mit den wenigsten Strafen mit der West LB Fair Trophy ausgezeichnet.

Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte war der Gewinn des Deutschen Eishockey Pokal im Jahr 2009.

Die Saison 2009/2010 beendeten die Adams sensationell nach der regulären Saison auf Platz 3. Im Viertelfinale wurden die Düsseldorfer mit einem Sweep aus dem Wettbewerb geworfen. Das Halbfinale gegen die Augsburger Panther wurde jedoch mit 1-3 Spielen verloren. 

Mit einer überragenden Vorrunde und den anschliessenden Playoffs konnten die Grizzly Adams in der Saison 2010/2011 das DEL Finale erreichen, mussten sich aber gegen die Bärenstarken Berliner geschlagen geben. 
 


Seit 2007 spielen die Grizzly Adams in der DEL und erzielten
bislang folgende Platzierungen.

 

 

2008 13. Platz  2009  Viertelfinale + Pokalsieger
2010 Halbfinale  2011  Vizemeister 
2012      
       
       
       



Rekordspieler (Stand 09/2011)

1. Jason Ulmer 233 
2. Christoph Höhenleitner 217
3. Alexander Genze  207
4. Andreas Morczinietz 189
5. Kai Hospelt / Norm Milley 183



 



Grizzly Adams Wolfsburg Heimspiele 2011/2012


Datum Gegner 
16.09.2011  Straubing Tigers 
23.09.2011 Kölner Haie 
07.10.2011  ERC Ingolstadt 
14.10.2011  Hamburg Freezers 
23.10.2011  Augsburger Panther 
28.10.2011  Thomas Sabo Ice Tigers 
04.11.2011  Iserlohn Roosters 
06.11.2011  Hannover Scorpions 
16.11.2011  DEG Metro Stars 
20.11.2011  Krefeld Pinguine 
25.11.2011  Eisbären Berlin 
29.11.2011  Straubing Tigers 
04.12.2011  Eisbären Berlin 
11.12.2011  Adler Mannheim 
18.12.2011  Augsburger Panther 
23.12.2011  EHC München 
06.01.2012  Hamburg Freezers 
13.01.2012  DEG Metro Stars 
20.01.2012 Krefeld Pinguine 
27.01.2012  Hannover Scorpions 
29.01.2012  EHC München 
05.02.2012 Iserlohn Roosters 
19.02.2012  Adler Mannheim 
26.02.2012 Kölner Haie 
02.03.2012 Thomas Sabo Ice Tigers 
09.03.2012  ERC Ingolstadt 
   



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