Ingolstadt Panther


Ingolstadt Panther

Saturn Arena 
4.681 Zuschauer

 

 


Vereinsinformationen


Hauptgesellschafter: Leopold Stiefel

Geschäftsführer: Jürgen Arnold, Reinhard Büchl

Titel: 
Pokalsieger 2005

Hauptsponsoren:
AUDI, Media-Saturn

Vereinsfarben: blau, weiss

NHL-Erfahrung: 5 Spieler / 238 Spiele

 





Der ERC Ingolstadt wurde 1964 gegründet. Allerdings wurde mit dem Eishockey erst zehn Jahre später in der Landesliga Nord begonnen.
Es folgten die Aufstiege 1978 in die Regionalliga Süd und im Jahr 1979 in die Oberliga Süd.

Im Jahr 1987 konnte die Meisterschaft der Oberliga Süd gewonnen werden und an der Aufstiegsrunde teilgenommen werden.

Aus finanziellen Gründen musste man allerdings zwei Jahre später den Rückzug in die Landesliga hinnehmen, jedoch gelang im Jahr 1991 der Aufstieg in die Bayernliga und 1992 in die Regionalliga Süd.
Mit dem Trainer Ignaz Berdaner schafften die Ingolstädter 1995 den Aufstieg in die 2. Eishockey Bundesliga.
Als Meister der 2. Bundesliga im darauf folgenden Jahr konnte der Aufstieg in die 1. Liga Süd (damals zweithöchste Spielklasse) gefeiert werden.


In der 1. Liga Süd (Hacker-Pschorr-Liga) dominierten die bayerischen Vereine wie EC Bad Tölz, SC Riessersee und ES Weißwasser.
Jedoch konnte bereits in der zweiten Saison 1998 der Aufstieg in die neu gegründete 2. Eishockey Bundesliga erreicht werden.

In den folgenden Jahren bis 2002 erreichten die Ingolstädter jeweils 2 Vizemeistertitel und konnte im Jahr 2002 als Vizemeister die Lizenz der DEL erwerben, da der damalige Meister REV Bremerhaven auf die Lizenz verzichtet hatte.

Mit Aufnahme in die DEL entstand der Name ERC Ingolstadt Panther.

Die erste Saison in der neuen höchsten deutschen Spielklasse endete für die Panther auf dem 11. Tabellenplatz.
Im Jahr 2003 wurde die Saturn Arena als neue Multifunktionshalle eröffnet und die Ingolstädter Panther weihten diese gegen Kassel ein.

In der Saison 2003/2004 konnte im Playoff das Halbfinale erreicht werden, jedoch konnte die Mannschaft um Topscorer Doug Ast gegen Berlin nicht viel ausrichten und verlor die Serie glatt mit 0:3.

In der kommenden Saison 2004/2005 kam Marco Sturm durch den NHL Lockout nach Ingolstadt sowie andere Stars aus Nordamerika wie Andy McDonald, Jamie Langenbrunner und Aaron Ward.
Aber auch die anderen DEL Mannschaften hatten sich mit NHL Stars verstärkt und so konnte zwar erneut das Halbfinale erreicht werden, doch auch diesmal schied man gegen die Eisbären Berlin aus.

Der größte Erfolg des ERC Ingolstadt war der gewinn des DEL Pokals 2005.

Die Spielzeit 2006/2007 war durch das Skandalspiel in Köln geprägt. Am 28. November 2006 kam es zu der größten Massenschlägerei in der deutschen Eishockeygeschichte die mit 211 Strafminuten nach Minutenlanger Unterbrechung endete. Sehen Sie hier ein Video vom Spiel...

An die Erfolge der letzten Jahre (Halbfinale) konnten die Ingolstädter seitdem nicht mehr anknüpfen.

In der Saison 2009/2010 wurde Thomas Greilinger zum DEL Spieler des Jahres gewählt.

Dies gelang bisher nur 2 weiteren deutschen Spielern (Helmut de Raaf und Michael Wolf).




Seit 2003 spielen die Ingolstädter in der DEL
und erzielen folgende Platzierungen:


2003 12. Platz  2004  Halbfinale
2005 Halbfinale + Pokalsieger  2006  Viertelfinale
2007 Viertelfinale  2008  10. Platz
2009 12. Platz  2010  6. Platz
2012      
       
       


Rekordspieler (Stand 09/2011)

1. Jakub Ficenec 430 
2.  Glenn Godall 426
3.  Jimmy Waite  323 
4.  Christoph Melischko  321 
5.  Michael Waginger 274






ERC Ingolstadt Heimspiele 2011/2012


Datum Gegner 
18.09.2011  Grizzly Adams Wolfsburg 
25.09.2011  Adler Mannheim 
01.10.2011  Hannover Scorpions 
03.10.2011  Augsburger Panther 
11.10.2011  Thomas Sabo Ice Tigers 
14.10.2011  Eisbären Berlin 
23.10.2011  EHC München 
30.10.2011  Iserlohn Roosters 
04.11.2011  Krefeld Pinguine 
20.11.2011  Kölner Haie 
25.11.2011  DEG Metro Stars 
02.12.2011  Eisbären Berlin 
09.12.2011  Straubing Tigers 
16.12.2011  Grizzly Adams Wolfsburg 
23.12.2011  Krefeld Pinguine 
28.12.2011  Hamburg Freezers 
03.01.2012  DEG Metro Stars 
08.01.2012  Thomas Sabo Ice Tigers 
15.01.2012  Hannover Scorpions 
20.01.2012  Adler Mannheim 
29.01.2012  Hamburg Freezers 
03.02.2012  Straubing Tigers 
17.02.2012  Kölner Haie 
28.02.2012  Augsburger Panther 
02.03.2012  EHC München 
11.03.2012  Iserlohn Roosters 
 






 

 


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