Hannover Scorpions
Hannover Scorpions
TUI Arena
10.767 Zuschauer
Vereinsinformationen
Hauptgesellschafter: Papenpurg AG
Geschäftsführer: Marco Stichrot
Titel:
DEL Meister 2010
Hauptsponsoren:
Papenburg AG, TUI AG, ERGO, Sparkasse Hannover, Einbecker Brauerei
Vereinsfarben: rot, weiss,
NHL-Erfahrung: 6 Spieler / 318 Spiele
Nachdem es in Hannover bereits 1973 neben dem Freibad eine weder überdachte noch regelkonforme Eishockeyfläche gab entstand im Jahr 1975 schließlich der erste Verein ESC Wedemark.
Ein Jahr später wurde die Eisfläche auf die internationalen Massen erweitert, so dass es dann möglich war offiziell Eishockey zu spielen.
In der Spielzeit 1977/1978 nahm dann zum ersten Mal der ESC Wedmark am Spielbetrieb der Regionalliga Nord teil und holte mit dem ehemaligen finniischen Nationalspieler Esko Kaonpää gleich im ersten Jahr überraschend die Meisterschaft.
In den Spielzeiten 1978-1990 konnte der ESC Wedemark nicht in die höhere Spielklasse aufsteigen. Erst im Jahr 1991 konnte der Aufstieg in die Oberliga gefeiert werden.
Nach zwei weiteren Spielzeiten in der Oberliga konnte mit dem britisch-kanadischen Stürmer Joe West und dem späteren Nationalspieler Leonard Soccio im Jahr 1993 der Aufstieg in die neu gegründete 1. Eishockey Liga erreicht werden.
Zu Beginn der Saison 1994/1995 wurde aus dem ESC Wedemark die
ESC Wedemark Wildcats.
Da der finanziell angeschlagene Nachbarverein EC Hannover auf die DEL Lizenz verzichtete war es den ESC Wedemark Wildcats möglich in der Saison 1996/1997 am Spielbetrieb unter dem neuen Namen Wedemark Scorpions der DEL teilzunehmen.
Als Namenspate fungierte die Rockband Scorpions aus Hannover.
Aufgrund der Nähe zur Landeshauptstadt Hannover und der auf nationaler Ebene eher unbekannten Wedemark änderte der Verein im Jahr 1997 den Namen auf Hannover Scorpions.
Mit NHL erfahrenen Spielern wie Troy Crowder, Gary Leeman, Jason Lafreniere, Mark Pederson und Bryan Fogarty erreichten die Scorpions zum ersten Mal die DEL Playoffs scheiterten allerdings im Viertelfinale nach 4 Spielen gegen die Frankfurt Lions.
Den bisher größte Erfolg in der Vereinsgeschichte erreichten die Hannover Scorpions in der Saison 2000/2001 als sie durch einen Sieg im Playoff Viertelfinale gegen die Kölner Haie, als sie erst im Playoff-Halbfinale gegen den späteren Deutschen Meister Mannheim ausschieden.
Zur EXPO 2000 wurde auf dem Messegeländer die TUI Arena erröffnet und mit Beginn der Spielzeit 2001/2002 finden die Ligaspiele der Hannover Scorpions in der Multifunktionsarena statt.
Die Saison 2003/2004 war durch Streitigkeiten des Klubbesitzers Jochen Haselbacher und den Verantwortlichen der TUI Arena überschattet, woraufhin die Hannover Scorpions einige Spiele im alten Icehouse Mellendorf und in der Preussag Arena absolvierten.
Auch sportlich war diese Saison fast ein Fiasko als man in den Play-downs gegen die Freiburger Wölfe nur knapp dem Abstieg in die 2. Eishockey Bundesliga entgangen konnte.
Durch den Besitzerwechsel mit Günter Papenburg und der Verpflichtung der Trainerlegende Hans Zach erreichen die Hannover Scorpions nun konstant die Playoffs und gehören fest zum Kreis der Titelinspiranten.
Hans Zach wird die Hannover Scorpions zum Ende der Spielzeit 2009/2010 verlassen und sich vom aktiven Eishockeygeschäft zurückziehen. Nachfolger wird der bisherige Wolfsburger Trainer Toni Krinner.
Die letzte Saison vom "Alpenvulkan" Hans Zach sollte auch gleichzeitig der größte Erfolg der Vereinsgeschichte der Hannover Scorpions werden. In den Playoffs-Viertelfinale konnten die Nürnberg Sabo Ice Tigers mit 3-2 besiegt werden, ehe im Halfinale ein Sweep gegen Ingolstadt gelang. Das Finale konnte mit einem herausragenden Torwart Travis Scott ebenfalls mit einem Sweep gewonnen werden.
Seit 1996 spielen die Hannover Scorpions in der DEL
und erzielten folgende Platzierungen:
| 1997 | 14. Platz | 1998 | Viertelfinale |
| 1999 | 11. Platz | 2000 | 9. Platz |
| 2001 | Halbfinale | 2002 | 10. Platz |
| 2003 | 10. Platz | 2004 | 13. Platz |
| 2005 | 12. Platz | 2006 | Halbfinale |
| 2007 | Viertelfinale | 2008 | 8. Platz |
| 2009 | Halbfinale | 2010 | Finale |
| 2011 | 5. Platz | 2012 | |
Die Eishockey Geschichte aus Hannover 
Rekordspieler (Stand 09/2011)
| 1. | Len Soccio | 505 |
| 2. | Thomas Dolak | 457 |
| 3. | Patrick Köppchen | 384 |
| 4. | Mark Kosturik | 355 |
| 5. | Sascha Goc | 321 |
Fanclubs der Hannover Scorpions: 

Hannover Scorpions Heimspiele 2011/2012
| Datum | Gegner |
| 16.09.2011 | Iserlohn Roosters |
| 25.09.2011 | Hamburg Freezers |
| 03.10.2011 | Eisbären Berlin |
| 07.10.2011 | DEG Metro Stars |
| 14.10.2011 | Augsburger Panther |
| 16.10.2011 | EHC München |
| 23.10.2011 | Krefeld Pinguine |
| 30.10.2011 | Kölner Haie |
| 15.11.2011 | Straubing Tigers |
| 18.11.2011 | Adler Mannheim |
| 27.11.2011 | ERC Ingolstadt |
| 02.12.2011 | Thomas Sabo Ice Tigers |
| 11.12.2011 | Krefeld Pinguine |
| 18.12.2011 | EHC München |
| 28.12.2011 | Adler Mannheim |
| 10.01.2012 | Eisbären Berlin |
|
13.01.2012 |
Iserlohn Roosters |
| 17.01.2012 | Kölner Haie |
| 24.01.2012 | Thomas Sabo Ice Tigers |
| 31.01.2012 | Augsburger Panther |
| 14.02.2012 | ERC Ingolstadt |
| 17.02.2012 | Hamburg Freezers |
| 21.02.2012 | Grizzly Adams Wolfsburg |
| 26.02.2012 | DEG Metro Stars |
| 06.03.2012 | Straubing Tigers |
| 11.03.2012 | Grizzly Adams Wolfsburg |











